Ergebnisse gemäß Wetterlage kompletten Bericht Lesen

13. Mai 2019

beim TC Tauberbischofsheim

 

Das wechselhafte Wetter der zurückliegenden Woche glich den Spielergebnissen des TC Tauberbischofsheim. Zunächst lachte die Siegessonne über den Herren 65 bei Grün-Weiß Mannheim. Den wichtigen Punkt zum 3 : 3 erkämpfte Teamcoach Otmar Schäfer: zweimal Rückstand, zweimal Aufholjagd, zweimal Satzgewinn. Mit Siegen im Einzel hatten bereits Bernhard Heß und Lothar Döring vorgelegt. Die Entscheidung lag nun im Doppel: Gotthardt/Döring und Schäfer/Horn fackelten nicht lange und siegten ungefährdet, nur das Doppel Hammer/Schönleber verlor im Match-Tiebreak, letztendlich ein knapper, aber verdienter 5 : 4 Erfolg.

 

Eine schwere Aufgabe hatten die Herren 70: Aufgestiegen in die 1. Bezirksliga mussten sie gleich gegen den Absteiger aus der Oberliga, TV Reilingen/TC Hockenheim, antreten, auf den ersten Blick schien bei dieser Konstellation die Niederlage vorprogrammiert. Doch dann kam der zweite Blick, der Kampf auf dem Platz: August Horn und Klaus Parr gewannen jeweils ihr Einzel im Match-Tiebreak, das Doppel Münch/Parr siegte ebenfalls im Match-Tiebreak. Auch wenn es sehr eng zuging, haben die Herren 70 mit einem beachtlichen 3 : 3 gezeigt, womit in dieser Saison noch alles zu rechnen ist.

 

Regen über Tauberbischofsheim und knapp, aber verregnet auch das Spielergebnis der Herren 40 gegen den TC Götzingen 1 mit 4 : 5. Axel Vogt und Heiko Schmitt hatten ihre Einzel gewonnen, es stand kritisch 2 : 4, eine Wende war aber durch Doppel-Siege möglich, daran arbeiteten erfolgreich Petre-Viziru/Krupp und Mauder/Pfleilschifter, Gleichstand erreicht, das Endergebnis-Schicksal lag in den Schlägern von Vogt/Schmitt, die Tennis-Waage zeigte in die eine, in die andere Richtung, am Ende aber gegen den TC Tauberbischofsheim, im Match-Tiebreak ging die Partie mit 11 : 13 nach Götzingen und damit war auch die Gesamtniederlage besiegelt.

 

Auf Regen folgt wieder Sonnenschein, verkörpert durch die 1. Damen-Mannschaft gegen den TSV Assamstadt 2, Sieg 7 : 2 durch die Spielerinnen Ries, Popp, Hucklenbruch, Vogt, Vockel, Roth. Der Stolz von Mannschaftsführerin Sandra Popp bezog sich auf die unerwarteten Siege von Alexandra Roth im Einzel und im Doppel Roth/Simone Schäfer, diese Siege erklärten das überraschend hohe Ergebnis für Tauberbischofsheim. Mit dieser Überraschung, mit dieser Ermutigung sehen die Tennis-Damen den kommenden Spielen mit viel Optimismus und Entschlossenheit entgegen, es soll nicht bei einer Überraschung bleiben.

Kl-Sk

 

Super Start für den TC Tauberbischofsheim kompletten Bericht Lesen

06. Mai 2019

Mannschaften erfolgreich

 

Aufstieg der 1. Herren-Mannschaft des Tennisclubs Tauberbischofsheim in die 1. Bezirksklasse im letzten Jahr, jetzt Medenspiel-Start: 1. Spiel, harter Kampf, 1. Sieg: 6:3. Im Einzel nach den Siegen von Jochen Häfner, Lukas Fleck (Tiebreak 13:11) und Daniel Haub stand es unentschieden, das Tennis-Schicksal auf des „Doppel-Schneide“. Häfner/Schmiedeke ließen nichts anbrennen, deutlich umkämpfter die Tiebreak-Siege von Petre-Viziru/Hofmann und Vogt/Fleck. Kalte Luft, siegreiche Spiele, gutes Omen für die anderen Aufsteiger-Mannschaften des Vereins.

 

Auf teilweise gefrorenen Plätzen, bei Eiseskälte, aber angetrieben von männlich gutem Omen und den tiefen Temperaturen machten die Damen 1 (Vogt, Murphy, Ries, Linhart, Popp und Hucklenbruch) mit FC BW Schloßau 1 kurzen Prozess, 9:0 das Ergebnis und schon war man wieder im wärmenden Tennisheim.

Kl-Sk

 

Mitgliederzahl entwickelte sich positiv kompletten Bericht Lesen

24. März 2019

Mitgliederversammlung am 13.03.2019

 

Die Mitgliederversammlung des Tennisclubs Tauberbischofsheim fand im Clubheim statt und erfreute sich reger Teilnahme.

 

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Sven Weinig erfolgten die Grußworte. TSV-Vorsitzender Rüdiger Paul freute sich, dass die Mitgliederzahlen des TSV sich positiv entwickeln und ermutigte die Tennisabteilung, weiterhin motiviert am Voranbringen des Clubs zu arbeiten.

 

Der Rückblick auf 2018 bescheinigt dem TC ein erfolgreiches Jahr: Vier der gemeldeten Mannschaften erspielten in ihrer Klasse den Meistertitel (1. Herren, 1. Damen, Herren 70 und U 10), die im September ausgerichteten „TBB Open“ hatten so hohe Meldezahlen wie nie zuvor. So konnte auch hochklassiges Tennis bestaunt werden. Bei clubinternen Veranstaltungen wie den Clubmeisterschaften oder Martini-Open waren alle mit viel Spaß und Engagement bei der Sache. Letztendlich rundeten Aktionen wie die Teilnahme am Altstadtfestumzug, Festspielteilnahme, Grill- und Glühweinabende die Freiluftsaison ab.

 

Auch für 2019 ist wieder vieles geplant: Der TC startet mit zwölf gemeldeten Mannschaften in die Medenrunde, Spielbeginn ist das erste Wochenende im Mai. Vorher müssen bei diversen Arbeitseinsätzen erst einmal die Plätze auf Vordermann gebracht werden (23. März/ 30. März/6. April), auch damit das clubinterne Saisoneröffnungsturnier am 27. und 28. April stattfinden kann.

 

Das Jugendtraining erfreut sich weiterhin reger Teilnahme, im Winter haben 45 Kinder daran teilgenommen und viel Spaß beim Training mit Trainer Lucian Viziru gehabt.

 

Finanziell hat der Club solide gewirtschaftet, so dass sich Einnahmen und Ausgaben im letzten Jahr die Waage hielten. Die „TBB Open“ sind dieses Jahr vom 30. August bis 1. September eingeplant und werden wieder großen Arbeitseinsatz aller Clubmitglieder erfordern.

 

Nachdem Sven Weinig, Harald Hetzel, Axel Vogt, Lukas Fleck und Rudi Hauser all dies aus ihren jeweiligen Resorts berichtet hatten, leitete Herr Rüdiger Paul die Neuwahlen des Vorstandes für die die nächsten zwei Jahre. Da sich alle bereit erklärt hatten weiter zu machen, wurde der gesamte Vorstand in offener Wahl ohne Gegenstimmen wiedergewählt.

 

Einladung zur Mitgliederversammlung kompletten Bericht Lesen

24. Februar 2019

am Mittwoch, 13. März 2019 um 18:30 Uhr

 

Tagesordnung

 

 

TBB-Open kompletten Bericht Lesen

04. September 2018

Ein Hauch von Wimbledon im Taubertal

 

Tennis-Mekka, Tennis-Stadt, Tennis-Point der Main-Tauber-Region, der Tennis-Club Tauberbischofsheim lud ein und stand erschlagen vor der Zahl der Anmeldungen, die am letzten Tag über den Monitor flimmerten. Bei den „TBB-Open“ vor zwei Jahren gerade ´mal 14 Anmeldungen und nun sprang diese Zahl auf 74. Fassungslosigkeit in der Nacht, Lösungsorientierung am Tag: ratz-fatz wurden für die 46 Vorrundenspiele noch die Tennisanlage in Grünsfeld und Neubrunn aktiviert und im Shuttle-Service die Spieler zu den entsprechenden Tennisanlagen gefahren. Perfekte Organisation, aber keine kalte Professionalität, sondern Professionalität mit Herz, mit Liebe zum Tennissport, mit Engagement zum eigenen Verein, das spürten die Gäste aus Nah und Fern, sie fühlten sich von der ersten Minute angenommen, willkommen geheißen, und genau das bedingte das Lob, das allerorten zu hören war: tolles Turnier, super organisiert, richtig sympathisch. Ein kleiner Verein wuchs über sich hinaus, nur gemeinsam war dieser extrem überraschende Zuspruch zu schultern. So hieß ein Sieger der Tennisclub Tauberbischofsheim, der mit dieser hochkarätigen Meisterschaft nicht nur nach außen zeigte, was er zu leisten in der Lage ist, sondern nach innen gestärkt, gewachsen, emotional verbundener aus den dreitägigen „TBB-Open“ hervorging.

 

Die Zuschauerzahlen mussten erst „warmlaufen“. Am ersten Turniertag war die Zahl noch verhalten und teilte sich zusätzlich auf drei Tennisanlagen auf. Bei den Achtel- und Viertelfinalen in Tauberbischofsheim kam schon auf der recht gut besetzten Zuschauertribüne ein Hauch von Wimbledon auf. Mit großer Wucht knallten die Bälle beim Aufschlag ins gegnerische Feld, wurden mit Powerschlägen beantwortet – von einem Eck ins andere. Butterweiche, bitterböse Stopps lehrten die Zuschauer das Staunen: so viel Technik, so viel Können, so viel Gemeinheit, alle Tennis-Register wurden gezogen. Hier sind viele auf der deutschen Rangliste vertreten. 2.500 Euro winkten dem Sieger, der Zweite war immerhin noch mit 1.800 Euro gut dabei, das war die Top-Motivation für jeden, an seine Grenzen zu gehen. Es wurde geschimpft, geflucht, an sich verzweifelt, aber auch gejubelt, gestöhnt und ein verlogenes „Sorry“ bei jedem für den Gegner unerreichbaren Netzroller gemurmelt. Geballte Faust bei jedem erkämpften Punkt, wutentbranntes Werfen des Schlägers nach dem vierten Ball zwei Millimeter hinter der Grundlinie, alles boten im Viertelfinale Mena, Lotter-Becker, Johann, Rehberg, Lang, Statham, Steinorth, Hoiss. Im Halbfinale war das Feld dann schon gesichteter, Hoiss schlug Lang und Mena Rehberg. So traten Mena und Hoiss, der Erst- und Zweitgesetzte, der eine 30., der andere 38. in der deutschen Rangliste, gegeneinander an. Und sie schenkten sich nichts vor der voll besetzten Zuschauertribüne und Vereinsterrasse, im schnellen Rhythmus gingen die Köpfe mit: harte Aufschläge, peitschende Returns und fast schon akrobatische Tenniseinlagen. Hoiss den ersten Satz im Tiebreak, Mena klar den zweiten und den entscheidenden dritten holte sich dann deutlich Hoiss.

 

Bei der Siegerehrung dankte Turnierdirektor Hauser allen Engagierten für die Organisation des Turniers, besonders aber Oberschiedsrichter Dr. Kisan, der in Ruhe und Kompetenz die wenigen Zweifelsbälle klärte. Auch der Tennisvorsitzende Weinig bescheinigte „seiner Truppe“ eine exzellente Organisation. Umgekehrt erhielten Hauser und der gesamte Verein viel Lob von Bürgermeister Vockel, der gleichzeitig auch als Schirmherr des Turniers fungierte. Er hoffe auf die 24. „TBB-Open“ im nächsten Jahr. Ähnlich äußerte sich der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Tauberfranken Vogel, auch im Namen der anderen Sponsoren, und verwies darauf, dass die Sparkasse der größte Sponsor im Bereich „Breitensport“ in Deutschland sei, deshalb werde auch im nächsten Jahr die Sparkasse wieder dieses Tennis-Event unterstützen. Beide Finalisten bedankten sich bei Organisatoren und Zuschauern und sagten auf Deutsch und Englisch: „Auf Wiedersehen, bye, bye, nächstes Jahr, next year!“

KlSk

 

Fotos:

 

 

Sieger und Gratulanten, von links nach rechts: Weinig, Vockel, Mena, Hoiss, Vogel, Hauser, Hetzel, Paul.

 

 

Selbst eine Becker-Rolle gab es zu bewundern.

 

Fotos: Klaus Schenck

 

Anmelde-Rekord kompletten Bericht Lesen

30. August 2018

bei den „TBB-Open“

 

Wer den Erfolg anzieht, wird vom Erfolg fast erschlagen! Dies ist die Situation des Tennis-Clubs Tauberbischofsheim in Blick auf die „TBB-Open“. War man zunächst nicht sicher, ob genügend Meldungen bei dem neuen Termin Ende August zustande kommen, hofften die Organisatoren in den letzten Tagen die 30-Meldungen-Marke halbwegs zu knacken. Am Tag des Meldeschlusses saß man vor dem Computer und sah fassungslos eine Meldung nach der anderen auf dem Bildschirm erscheinen. Die Anmeldezahl kletterte und kletterte und wollte kein Ende nehmen.  Zum Schluss blieb für die Verantwortlichen nur noch die Flucht in eine Warteliste, die sich auch schon im zweistelligen Bereich bewegt. Die „TBB-Open“ wurden zum Tennis-Magnet weit über Region und Land hinaus: 74 gemeldete Spieler (47xLeistungsklasse 1, fünf zweistellig in der deutschen Rangliste, drei ehemalige Weltranglistenspieler). Beglückt und fast erschlagen zugleich von dieser Zustimmungsflut geht der Tennis-Club ganz neue Wege:

 

Am Freitag findet das 64er-Hauptfeld (48 Spiele) auf drei Tennisanlagen statt: Tauberbischofsheim, Grünsfeld und Neubrunn, Beginn jeweils um neun Uhr.

 

 

Die Achtelfinale starten in Tauberbischofsheim (Vitryallee) am Samstag um 10 Uhr, die Viertelfinale am gleichen Tag um 14 Uhr.

 

Am Sonntag um 10 Uhr die Halbfinale und um 15 Uhr das Endspiel.

 

KlSk

 

23. TBB-Open kompletten Bericht Lesen

27. August 2018

vom 31. August bis 2. September 2018

 

Tennis-Mekka vor Ort: „TBB-Open“


Wimbledon an der Tauber, wo? Der heilige Rasen dort ist der rote Sand hier – in der Tennisanlage Tauberbischofsheim, Vitryallee. Es ist das Großereignis des Jahres für den Tennisclub, bei dem hochkarätige Tennisspiele Tradition haben, seit 1994 gibt es die „TBB-Open“, für zwei bis drei Tage wird in dieser Woche Tauberbischofsheim wieder zum Tennis-Mekka des Main-Tauber-Kreises. Und wer Provinz-Tennis erwartet, wird sich die Augen reiben. Die Zahl der Spieler steht noch nicht ganz fest, fest steht aber, dass viele der Leistungsklasse (LK) 1 angehören und mehrere im zweistelligen Bereich der deutschen Rangliste angesiedelt sind. Auf Platz eins wird nach derzeitigem Stand Facundo Mena, ein Argentinier, gesetzt, er ist in der deutschen Rangliste auf Nummer 30. Dem Sieger winken 2.500 Euro, der Zweitplatzierte bekommt noch 1.800 Euro, diese Preisgelder locken! Eine feste Organisationsgröße ist Sportwart und Turnierdirektor Rudi Hauser, für Oberschiedsrichter Dr. Werner Kisan ist Tauberbischofsheim ein Heimspiel, so vertraut sind ihm die „TBB-Open“.

 

Erst nach der Auslosung am Mittwoch steht die genaue Uhrzeit der ersten Spiele am Freitag fest, der Turnierbeginn hängt von der Zahl der Anmeldungen ab, diese ist noch offen. Feststehen jedoch die verschiedenen Final-Kämpfe:

 

Die Achtel-Finale starten am Samstag um 10 Uhr, die Viertel am gleichen Tag um 14 Uhr.

 

Am Sonntag geht es in die Endrunde: 10 Uhr die Halbfinals und um 15 Uhr das Endspiel.

 

Wie immer ist gegenüber Platz eins eine Zuschauertribüne aufgebaut, für Essen und Trinken, für Kaffee und Kuchen ist selbstverständlich gesorgt. Spannende Wettkämpfe, gutes Essen, kühle Getränke – es lohnt sich am Wochenende die Tennisanlage Tauberbischofsheim aufzusuchen.

KlSk

 

Foto:

 


 

Wettkämpfe vor der Zuschauertribüne bei den „TBB-Open“ 2016

 

Foto: Klaus Schenck

 

Siegessonne kompletten Bericht Lesen

26. Juli 2018

über dem TC TBB

 

Mochte die Sonne auf noch so viele Tennis-Kämpfe gnadenlos brennen, strahlend ging insgesamt am Ende der Medenrunde der TC Tauberbischofsheim hervor: Aufstiege, mehrmals Tabellenerste, eine Sieges durchsonnte Saison.

 

In diese Sonnen-Saison reihten sich auch die Herren 65 in ihrem letzten Spiel ein: Lokalderby gegen den TC Lauda auf eigenem Sand. Lokalderby riecht nach Prestige-Kampf, Bestbesetzung ist „heilige Pflicht“. Diese erfüllten siegreich August Horn, Gerd Gotthardt, Bernhard Hess, Lothar Döring, Otmar Schäfer, nur das „Ehren-Einzel“ musste Reiner Hammer ganz knapp nach 2,5 Stunden Lauda überlassen.

 

Von den nicht mehr entscheidenden Doppeln holten zwei „Tauber“, nur das 3. Doppel mit Karlheinz Münch/Erich Schönleber ging mit einem Wimpernschlag im Match-Tiebreak verloren. Mit dem klaren 7:2 Sieg festigte der „TC TBB“ in einer spielstarken 8er-Gruppe der 1. Bezirksliga seinen 3. Platz, während für Lauda in dieser Liga die Sonne unterging, sie müssen absteigen.

 

Bild:

Reiner Hammer im Einsatz

 

 

Artikel/Foto: Klaus Schenck

 

Meisterwochenende kompletten Bericht Lesen

16. Juli 2018

beim TC Tauberbischofsheim

 

Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen. Im TC Tauberbischofsheim nahmen sie sich die Senioren (Herren 70) zum Vorbild. In der letzten Woche wurden diese in der 2. Bezirksliga Tabellenerste und stiegen auf, nun waren die Jüngsten (U10 Midcourt) an der Reihe, die Erfolgsserie fortzusetzen: 20:12 Sieg im Auswärtsspiel beim TC Eberbach, die U10 von „Tauber“ bleibt in der 2. Bezirksliga ungeschlagen und sicherte sich damit die Meisterschaft. Die Methodikspiele gleich ´mal erfolgreich mit 8:0 „eingesackt“, unentschieden bei den Einzeln, unentschieden bei den Doppeln, die Siegesfeier für Silas Amend, Magnus Popp, Julius Hauser, Leni Uhl und Isabella Betz kommt noch, einen Tick kleiner als bei den Franzosen in Moskau.

 

Alte, Junge, nun durften Herren 1 gegen den TC Beckstein 1 nicht patzen. So klar sah es nicht aus: Axel Vogt, Michael Keim, Lukas Fleck verloren, Pierre Schmiedecke, Marco Hauser, Alexander Hofmann gewannen, spannendes Unentschieden. „Manche mögen’s heiß“, gemäß des Filmtitels ging es auch weiter: ein Doppel gewonnen, eines verloren, wieder Gleichstand. Doppel Schmiedecke/Fleck: ersten Satz gewonnen, zweiten verloren, alles auf Messers Schneide und dann der befreiende Siegesjubel im Match-Tiebreak: 10:7 für „Tauber“. 5:4 über Beckstein, Meisterschaft gesichert, Aufstieg in die 1. Bezirksklasse!

 

Alle guten Dinge sind drei – sagt der Volksmund. Doch nicht beim TC Tauberbischofsheim, da sind es vier! Die Ältesten, die Jüngsten, die Herren – es fehlten nur Damen 1, diese wollten gegen Schloßau 1 nicht als die „Tennis-Schmuddelkinder“ vom Platz gehen! Bei so vielen Siegesvorbildern waren Aufregung und Nervosität normal, und was Spannung angeht, hatten die Herren 1 vorgelegt. So stand es auch bei den Damen nach den Einzeln 3:3, gewonnen hatten Sandra Popp, Lara Hucklenbruch, Clara Murphy, verloren Claudia Wille, Jana Mühleck und Victoria Vockel. Spiegelbildlich ging es weiter: ein Doppel gewonnen, eines verloren, auf dem Doppel Popp/Hucklenbruch ruhten die Siegeshoffnung, der Siegesdruck, die Siegesverantwortung, sie enttäuschten nicht: Nerven behalten, Sieg eingefahren, Meisterschaft gesichert, welch ein Tennis-Wochenende!

Vier Meisterschaften in der Medenrunde 2018 sind für den TC Tauberbischofsheim ein Riesenerfolg, der auch gebührend gefeiert wird.

 

Foto: Magnus Popp und Julius Hauser im Meister-Einsatz

 

 

 

Artikel/Fotos: Klaus Schenck

 

Klassenerhalt und Aufstieg kompletten Bericht Lesen

10. Juli 2018

beim TC Tauberbischofsheim

 

Große Hitze, wenig Spiele, viele Siege – so liest sich die Wochen-Bilanz des Tennis-Clubs Tauberbischofsheim. Zwischen Klassenerhalt und Aufstieg in die 1. Bezirksliga atmeten die Erfolge Wegweisendes in Blick auf die neue Saison 2019.

 

Für die entschlossene Mannschaftsformation der Herren 65 gegen den TC Eppelheim lautete der „Tennis-Befehl“: Sieg auf dem eigenen roten Sand! Wo ein Wille ist, ist ein Weg, wo ein Weg ist, ist ein Sieg, und wo der Sieg ist, ist der Klassenerhalt. Die Spieler um Otmar Schäfer Reiner Hammer, August Horn, Gerd Gotthardt, Lothar Döring, Erich Schönleber ließen nichts anbrennen und hatten schon in den Einzeln mit 5:1 den Gesamtsieg in der Tasche. In den Doppeln wurde der Erfolg noch mit 7:2 ausgebaut, der Klassenerhalt damit geschafft. Spannend wird es nochmals im Lokalderby gegen Lauda. Mit dem Siegesschwung im Rücken werden Powerschläge erhofft, auf jeden Fall ein spannender, interessanter Saisonabschluss.

 

Während die Herren 65 Eppelheim zu Gast hatten, nahmen die Herren 70 die Route Richtung Heidelberg, um in Eppelheim ihr fünftes und damit letztes Spiel in der 2. Bezirksliga zu absolvieren. Siegreiche Einzel von August Horn, Karlheinz Münch und Eugen Hönninger plus das Sieg-Doppel Horn/Münch bedeuteten das Endergebnis von 4:2, aber gleichzeitig auch Tabellenspitze und damit Aufstieg in die 1. Bezirksliga.

 

Foto: Otmar Schäfer im Einsatz für den Klassenerhalt

 

 

Artikel/Foto: Klaus Schenck

 
Treffer 11 bis 20 von 35

TSV-Mitglieder

Oskar Fuchs
Oskar Fuchs
"Ich spiele Tennis, weil dies für mich die ideale Sportart ist: Bewegung, Koordination, Fitness."
Roland Düll
Roland Düll
"Ich mag Tennis, weil diesen Sport jeder relativ leicht lernen kann. Ein toller Sport für jedes Alter."
Rudi Hauser
Rudi Hauser
"Mir gefällt Tennis, weil ich diesen Sport inzwischen auch mit meinen Enkelkindern ausüben kann."
Otmar Schäfer
Otmar Schäfer
"Ich spiele Tennis, weil ich neben dem Sport die tolle Gemeinschaft in unserem Verein sehr schätze."
Jochen Häfner
Jochen Häfner
"Ich spiele Tennis, um meine Fitness beizubehalten. Im Sommer draußen und im Winter in der Halle."
Reiner Hammer
Reiner Hammer
"Ich spiele Tennis, denn aktiv und auch als Zuschauer ist bei diesem Sport immer viel Spannung geboten."