23. TBB-Open kompletten Bericht Lesen

27. August 2018

vom 31. August bis 2. September 2018

 

Tennis-Mekka vor Ort: „TBB-Open“


Wimbledon an der Tauber, wo? Der heilige Rasen dort ist der rote Sand hier – in der Tennisanlage Tauberbischofsheim, Vitryallee. Es ist das Großereignis des Jahres für den Tennisclub, bei dem hochkarätige Tennisspiele Tradition haben, seit 1994 gibt es die „TBB-Open“, für zwei bis drei Tage wird in dieser Woche Tauberbischofsheim wieder zum Tennis-Mekka des Main-Tauber-Kreises. Und wer Provinz-Tennis erwartet, wird sich die Augen reiben. Die Zahl der Spieler steht noch nicht ganz fest, fest steht aber, dass viele der Leistungsklasse (LK) 1 angehören und mehrere im zweistelligen Bereich der deutschen Rangliste angesiedelt sind. Auf Platz eins wird nach derzeitigem Stand Facundo Mena, ein Argentinier, gesetzt, er ist in der deutschen Rangliste auf Nummer 30. Dem Sieger winken 2.500 Euro, der Zweitplatzierte bekommt noch 1.800 Euro, diese Preisgelder locken! Eine feste Organisationsgröße ist Sportwart und Turnierdirektor Rudi Hauser, für Oberschiedsrichter Dr. Werner Kisan ist Tauberbischofsheim ein Heimspiel, so vertraut sind ihm die „TBB-Open“.

 

Erst nach der Auslosung am Mittwoch steht die genaue Uhrzeit der ersten Spiele am Freitag fest, der Turnierbeginn hängt von der Zahl der Anmeldungen ab, diese ist noch offen. Feststehen jedoch die verschiedenen Final-Kämpfe:

 

Die Achtel-Finale starten am Samstag um 10 Uhr, die Viertel am gleichen Tag um 14 Uhr.

 

Am Sonntag geht es in die Endrunde: 10 Uhr die Halbfinals und um 15 Uhr das Endspiel.

 

Wie immer ist gegenüber Platz eins eine Zuschauertribüne aufgebaut, für Essen und Trinken, für Kaffee und Kuchen ist selbstverständlich gesorgt. Spannende Wettkämpfe, gutes Essen, kühle Getränke – es lohnt sich am Wochenende die Tennisanlage Tauberbischofsheim aufzusuchen.

KlSk

 

Foto:

 


 

Wettkämpfe vor der Zuschauertribüne bei den „TBB-Open“ 2016

 

Foto: Klaus Schenck

 

Siegessonne kompletten Bericht Lesen

26. Juli 2018

über dem TC TBB

 

Mochte die Sonne auf noch so viele Tennis-Kämpfe gnadenlos brennen, strahlend ging insgesamt am Ende der Medenrunde der TC Tauberbischofsheim hervor: Aufstiege, mehrmals Tabellenerste, eine Sieges durchsonnte Saison.

 

In diese Sonnen-Saison reihten sich auch die Herren 65 in ihrem letzten Spiel ein: Lokalderby gegen den TC Lauda auf eigenem Sand. Lokalderby riecht nach Prestige-Kampf, Bestbesetzung ist „heilige Pflicht“. Diese erfüllten siegreich August Horn, Gerd Gotthardt, Bernhard Hess, Lothar Döring, Otmar Schäfer, nur das „Ehren-Einzel“ musste Reiner Hammer ganz knapp nach 2,5 Stunden Lauda überlassen.

 

Von den nicht mehr entscheidenden Doppeln holten zwei „Tauber“, nur das 3. Doppel mit Karlheinz Münch/Erich Schönleber ging mit einem Wimpernschlag im Match-Tiebreak verloren. Mit dem klaren 7:2 Sieg festigte der „TC TBB“ in einer spielstarken 8er-Gruppe der 1. Bezirksliga seinen 3. Platz, während für Lauda in dieser Liga die Sonne unterging, sie müssen absteigen.

 

Bild:

Reiner Hammer im Einsatz

 

 

Artikel/Foto: Klaus Schenck

 

Meisterwochenende kompletten Bericht Lesen

16. Juli 2018

beim TC Tauberbischofsheim

 

Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen. Im TC Tauberbischofsheim nahmen sie sich die Senioren (Herren 70) zum Vorbild. In der letzten Woche wurden diese in der 2. Bezirksliga Tabellenerste und stiegen auf, nun waren die Jüngsten (U10 Midcourt) an der Reihe, die Erfolgsserie fortzusetzen: 20:12 Sieg im Auswärtsspiel beim TC Eberbach, die U10 von „Tauber“ bleibt in der 2. Bezirksliga ungeschlagen und sicherte sich damit die Meisterschaft. Die Methodikspiele gleich ´mal erfolgreich mit 8:0 „eingesackt“, unentschieden bei den Einzeln, unentschieden bei den Doppeln, die Siegesfeier für Silas Amend, Magnus Popp, Julius Hauser, Leni Uhl und Isabella Betz kommt noch, einen Tick kleiner als bei den Franzosen in Moskau.

 

Alte, Junge, nun durften Herren 1 gegen den TC Beckstein 1 nicht patzen. So klar sah es nicht aus: Axel Vogt, Michael Keim, Lukas Fleck verloren, Pierre Schmiedecke, Marco Hauser, Alexander Hofmann gewannen, spannendes Unentschieden. „Manche mögen’s heiß“, gemäß des Filmtitels ging es auch weiter: ein Doppel gewonnen, eines verloren, wieder Gleichstand. Doppel Schmiedecke/Fleck: ersten Satz gewonnen, zweiten verloren, alles auf Messers Schneide und dann der befreiende Siegesjubel im Match-Tiebreak: 10:7 für „Tauber“. 5:4 über Beckstein, Meisterschaft gesichert, Aufstieg in die 1. Bezirksklasse!

 

Alle guten Dinge sind drei – sagt der Volksmund. Doch nicht beim TC Tauberbischofsheim, da sind es vier! Die Ältesten, die Jüngsten, die Herren – es fehlten nur Damen 1, diese wollten gegen Schloßau 1 nicht als die „Tennis-Schmuddelkinder“ vom Platz gehen! Bei so vielen Siegesvorbildern waren Aufregung und Nervosität normal, und was Spannung angeht, hatten die Herren 1 vorgelegt. So stand es auch bei den Damen nach den Einzeln 3:3, gewonnen hatten Sandra Popp, Lara Hucklenbruch, Clara Murphy, verloren Claudia Wille, Jana Mühleck und Victoria Vockel. Spiegelbildlich ging es weiter: ein Doppel gewonnen, eines verloren, auf dem Doppel Popp/Hucklenbruch ruhten die Siegeshoffnung, der Siegesdruck, die Siegesverantwortung, sie enttäuschten nicht: Nerven behalten, Sieg eingefahren, Meisterschaft gesichert, welch ein Tennis-Wochenende!

Vier Meisterschaften in der Medenrunde 2018 sind für den TC Tauberbischofsheim ein Riesenerfolg, der auch gebührend gefeiert wird.

 

Foto: Magnus Popp und Julius Hauser im Meister-Einsatz

 

 

 

Artikel/Fotos: Klaus Schenck

 

Klassenerhalt und Aufstieg kompletten Bericht Lesen

10. Juli 2018

beim TC Tauberbischofsheim

 

Große Hitze, wenig Spiele, viele Siege – so liest sich die Wochen-Bilanz des Tennis-Clubs Tauberbischofsheim. Zwischen Klassenerhalt und Aufstieg in die 1. Bezirksliga atmeten die Erfolge Wegweisendes in Blick auf die neue Saison 2019.

 

Für die entschlossene Mannschaftsformation der Herren 65 gegen den TC Eppelheim lautete der „Tennis-Befehl“: Sieg auf dem eigenen roten Sand! Wo ein Wille ist, ist ein Weg, wo ein Weg ist, ist ein Sieg, und wo der Sieg ist, ist der Klassenerhalt. Die Spieler um Otmar Schäfer Reiner Hammer, August Horn, Gerd Gotthardt, Lothar Döring, Erich Schönleber ließen nichts anbrennen und hatten schon in den Einzeln mit 5:1 den Gesamtsieg in der Tasche. In den Doppeln wurde der Erfolg noch mit 7:2 ausgebaut, der Klassenerhalt damit geschafft. Spannend wird es nochmals im Lokalderby gegen Lauda. Mit dem Siegesschwung im Rücken werden Powerschläge erhofft, auf jeden Fall ein spannender, interessanter Saisonabschluss.

 

Während die Herren 65 Eppelheim zu Gast hatten, nahmen die Herren 70 die Route Richtung Heidelberg, um in Eppelheim ihr fünftes und damit letztes Spiel in der 2. Bezirksliga zu absolvieren. Siegreiche Einzel von August Horn, Karlheinz Münch und Eugen Hönninger plus das Sieg-Doppel Horn/Münch bedeuteten das Endergebnis von 4:2, aber gleichzeitig auch Tabellenspitze und damit Aufstieg in die 1. Bezirksliga.

 

Foto: Otmar Schäfer im Einsatz für den Klassenerhalt

 

 

Artikel/Foto: Klaus Schenck

 

Spielgemeinschaft TC Lauda/TSV Tauberbischofsheim kompletten Bericht Lesen

05. Juli 2018

Damen 60 holen sich die Meisterschaft

 

Mit zwar zittrigen Beinen, doch kühlem Kopf und starkem Willen – so krönten die Damen 60 der Spielgemeinschaft TC RW Lauda/TC im TSV Tauberbischofsheim ihre tolle Saison mit der Meisterschaft in der 1. Bezirksliga, der höchsten Spielklasse des Bezirkes.

 

Laudas Damen hatten sich während der Medenrunde durch einen 6:0-Kantersieg gegen die TSG Germania Dossenheim und einem 3:3-Remis beim TC Weinheim 1902 in eine aussichtsreiche Tabellenposition gespielt. Voraussetzung für den Titel war, da Mitkonkurrent Weinheim patzte, nur noch ein Erfolg, allerdings gegen den Vorjahresmeister TC Hockenheim/TV Reilingen. Hiltrud Schnaith ließ im Spitzeneinzel mit 6:2, 6:4 nichts anbrennen und auch Doris Engert beherrschte ihre Kontrahentin klar bei ihrem 6:2, 6:1. An Punkt vier hatte Hilde Rückert mit 3:6, 4:6 sowohl mit der Gegnerin als auch mit dem Wind zu kämpfen, doch Helga Dörr sorgte nach beherztem Kampf mit ihrem 6:1, 4:6, 10:5 für den vorentscheidenden dritten Punkt. Noch durfte der Sekt nur kalt gestellt werden, noch musste ein „Pünktchen“ aus den Doppeln her. Mit Bärbel Theiler/Monika Steib wurde im Zweier-Doppel die ganze Erfahrung in die Waagschale geworfen, was sich mit einem knappen 4:6, 6:4, 10:4 schließlich auszahlte. Und als auch noch H. Schnaith/H. Dörr das Einserdoppel mit zweimal 7:6 für sich entschieden, war der 5:1-Sieg perfekt.

 

 

Die Meistermannschaft (von links): Doris Engert, Barbara Theiler, Monika Steib (Mannschaftsführerin), Helga Dörr, Hilde Rückert und Hiltrud Schnaith.

 

Die Siegessonne strahlt kompletten Bericht Lesen

04. Juli 2018

über dem Tennis-Club Tauberbischofsheim

 

Oh selig, oh selig, ein Zuschauer zu sein! Im kühlen Terrassen-Schatten, bei kaltem Getränk saß es sich gemütlich auf der Tennisanlage Tauberbischofsheim. Der rote Sand glühte, drückende Hitze, viele Siege – stolzes Tennis-Tauberbischofsheim!

 

Damen 2 legten bei den Temperaturen einen Zahn gegen den TC Sennfeld 1 zu: Clara Murphy, Melina Ries, Lucia Frackenpohl-Fuentes und Anna Schmitt gewannen schnell ihre Einzel. Bei den Doppeln Ries/Jana Mühleck und Schmitt/Frackenpohl-Fuentes blieben sie ihrer Tempo-Linie nicht treu, machten es spannend, ließen es beide auf Match-Tiebreaks ankommen, siegten und genossen ihren 6:0 Sieg.

 

 

Foto: Klaus Schenck

Damen 2: Jana Mühleck und Melina Ries

 

Der Sieges-Geist färbte auch auf die Tennis-Kids (U10 Midcourt) ab. Es ging gegen den TC Eberbach. Methodikspiele: 4:4, alles offen, jetzt Einzel-Siege nötig und es wurde geliefert, drei Siege, Stand: 16:8. Um ein Unentschieden abzuwenden, musste auf jeden Fall wenigstens ein siegreiches Spiel im Doppel gepackt werden, die „TBB-Kids“ gingen auf Nummer sicher, holten zwei Spiele, Endergebnis: 20:12. Silas Amend, Magnus Popp, Julius Hauser, Julian Dressner und Leni Uhl stehen noch immer ungeschlagen auf dem 1. Tabellenplatz.

 

Damen-Siege, Kinder-Siege, bei Herren 1 schien der Siegesfaden gegen den TC Külsheim 1 gerissen zu sein: Axel Vogt, Michael Keim, Lukas Fleck, Eike Hetzel verloren ihre Einzel, nur Pierre Schmiedecke und Marco Hauser siegten, 2:4, die Niederlage greifbar, nur drei Siege im Doppel konnte noch das Blatt wenden. Die kaum für möglich gehaltenen Siege wurden in theatralischer Spannungssteigerung geboten: Schmiedecke/Fleck klare Sache, Keim/Markus Groß knappes Rennen, Vogt/Hauser Sieg im Match-Tiebreak, aus Minus wurde Plus: 5:4 Sieg.

 

Letzter Spieltag der Herren 40, klare Zielvorgabe: Sieg und Sicherung des 5. Platzes gegen die TSG CTF Billigheim/TC RG Allfeld. Zackige Siege im Einzel durch Sven Weinig, Sandro Mauder und Bernd Pfeilschifter, Turbo-Sieg: Axel Vogt, alles hoffte auf einen weiteren Punkt, den bot Volker Schäfer, Heimsieg in der Tasche! Bei den Doppel ging es nur noch darum, wie hoch der Sieg ausfällt: Drei Spieler wurden durch Niko Götz, Harald Hetzel und Martin Krupp ersetzt, ein Doppel gewonnen, zwei verloren, 6:3 Heimsieg, 5. Platz, sogar ein 4. Platz ist bei entsprechender Konstellation möglich.

 

 

Foto: Martin Krupp

Herren 40 nach dem Sieg

 

 

Bei den Herren 65 ging es bei der Spielgemeinschaft Bammental/Ladenburg um den Klassenerhalt. Führung von 4:2 in den Einzeln, zentral: Kampfgeist von Karlheinz Münch als Ersatzmann. Das Doppel Döring/Gotthardt holte souverän den entscheidenden Punkt zum 5:4 Erfolg. Mit neuer Motivation und erhoffter Bestbesetzung geht es in die beiden noch ausstehenden Heimspiele.

 

Ungeschlagen gingen die Herren 70 gegen den TC Ketsch aus den Kämpfen hervor. Karlheinz Münch und Klaus Parr gewannen klar ihre Einzel und siegten deutlich auch als Doppel, Endergebnis: 3:3, damit bleibt die Mannschaft in der 2. Bezirksliga an der Tabellenspitze.

Klaus Schenck

 

Fotos:

Damen 2 (Klaus Schenck): Jana Mühleck u. Melina Ries

Herren 40 (Martin Krupp): nach dem Sieg

 

Oldies mit jugendlicher Power zum Sieg kompletten Bericht Lesen

25. Juni 2018

Eine durchwachsene Woche

 

 

Morgendliche Kühle legte sich noch über die Tennisanlage Tauberbischofsheim. Die zehnjährigen Tennis-Minis erwarteten die Nachbar-Konkurrenz aus Lauda. Während die Väter frierend am Wettkampfrand ausharrten, erklärte Rudi Hauser mehrfach den Ablauf der Methodikspiele, die trotz Erklärung und Übung nicht immer klappten. Entscheidend war, dass die Kids aus Lauda zehn Minuten früher für den Katzensprung nach Tauberbischofsheim aufstehen mussten, folglich noch ein wenig verschlafen waren und gleich mal alle Spiele verloren, 8:0 Führung für „Tauber“. Die nun wachen Laudaer legten einen Zahn zu und gewannen mehrere Einzel, Stand: 12:12. Bei den Doppel dann das gleiche Bild, Endstand: 16:16. Damit sind Silas Amend, Magnus Popp, Julius Hauser, Leni Uhl, Julian Dressner und Isabella Betz bis jetzt ungeschlagen mit 6:2 an der Tabellenspitze.

 

Der folgende Tag stand ganz im Zeichen der Weiblichkeit: Damen 1 und 2 kämpften auf eigenem Platz. Damen 1 waren dort auch die Nummer Eins. Die Spielerinnen vom TC BW Altheim 3 konnten den Bällen nur noch nachschauen. Sandra Popp, Lara Hucklenbruch, Claudia Wille, Julia Holzapfel, Steffi Linhart, Valentina Vogt zogen ihre Spiele ziemlich gnadenlos durch und waren auch bei den Doppel nicht anders gestimmt, klarer 9:0 Sieg. Wer auf dem Platz verliert, kann aber umgekehrt viele Sympathien gewinnen, was nicht nur den teilweise extrem jungen Spielerinnen aus Altheim gelang, die Länge des gemütlichen Zusammensitzens zeugte davon.

 

Damen 2 blieben auch in ihren Spielen gegen den TC Bödigheim 1 die Zweiten, 2:4 die Gesamtniederlage. Die Ehrenrettung mit Siegen gelangen nur Melina Ries und erneut ihr im Doppel mit Anna Schmitt, ansonsten verloren Clara Murphy, Anna Schmitt, Lucia Frackenpohl-Fuentes und Anina Maria Lochner (Doppel), es war nicht der Tag der jungen Tennis-Damen. Sie hatten am Vortag als U16 gegen die TSG 78 Heidelberg 1 sowohl in den Einzel als auch den Doppel ein Unentschieden (Endstand: 3:3) sich hart erkämpft, das steckte noch in den Knochen.

 

Aber auch die Herren in gesetzterem Alter (Herren 65) standen gegen die Spielgemeinschaft Seckach/Osterburken nicht unter einem Siegesstern. Gleich drei Einzel im Match-Tiebreak zu verlieren, schmerzte, 2:4 gegen die Gastgeber. Für die Spieler um Spielführer Otmar Schäfer Reiner Hammer, Gerd Gotthardt, Bernhard Hess, Lothar Döring, Erich Schönleber mussten Siege im Doppel her, sonst war die Niederlage nicht mehr aufzuhalten. Da aber nur Döring/Hammer das selbst gesteckte Ziel packten, lautete der Endstand 3:6.

 

Verlass auf die „Alten“: In der 2. Bezirksliga zeigten die Herren 70 gegen Handschuhsheim 86 jugendlichen Tennis-Power, 5:1 der Endstand. Die Siege holten August Horn, Karlheinz Münch und Wolfgang Breuer, Klaus Parr musste verletzungsbedingt aufgeben. Die Doppelpaarungen Horn/Münch und Breuer/Eugen Hönninger blieben in der Siegesspur, wobei Breuer/Hönninger sich erst im Match-Tiebreak mit 10:8 durchsetzten. Trotz Ausfälle und Verletzungen halten die „Oldest“ des Tennis-Clubs Tauberbischofsheim die Tabellenspitze.

 

Kl-Sk

 

 

 

 

Fotos: Klaus Schenck

 

Woche der Siege kompletten Bericht Lesen

18. Juni 2018

beim TC Tauberbischofsheim

 

Leicht bewölkt der Himmel, ideales Tenniswetter auf der Anlage in Tauberbischofsheim. Die Damen des TSV Frankonia Höpfingen 1 waren angereist. Mit einer Portion Siegeszuversicht warteten sie ruhig dem Beginn entgegen, sie sind gerade abgestiegen, folglich spielerisch in der unteren Klasse kampferprobter und schielten folglich schon ein wenig Richtung Wiederaufstieg. Bei den Damen von Tauberbischofsheim leicht anderes Bild: nervös, von einem Fuß auf den anderen trippelnd, nicht ohne einen gewissen Bammel vor diesen Gegnerinnen.

 

Und das Bild des Anfangs schien sich zu bewahrheiten, der Start bei manchen war wenig berauschend, Doppelfehler, Nervosität, Selbstzweifel, alles sah nicht nach Tauber-Sieg aus. Doch dann geschah etwas: aus Bammel wurde Entschlossenheit, aus Nervosität Sicherheit, aus Selbstzweifel Selbstvertrauen, es war nicht Siegeszuversicht, sondern Siegeswille – Kampfgeist, mentale Stärke, die die Spiele von Sandra Popp, Lara Hucklenbruch und Anna Schmitt entschieden. Steffi Linhart und Melina Ries legten ein zackigeres Siegestempo vor und schon nach den Einzel war alles „gegessen“, 5:1, nur Valentina Vogt verlor ihr Spiel: Gesamtsieg gepackt, Höpfingen bedient, Tauberbischofsheim staunend glücklich. Und wer im Siegesfluss ist, den stoppt so schnell nichts mehr: Die nicht mehr entscheidenden Doppel Hucklenbruch/Popp, Wille/Linhart und Vogt/Ries wurden alle auch noch – nach gewissen Turbulenzen – in den Sieges-Hafen gezogen. 8:1 servierten Tauberbischofsheim Damen die Favoriten aus Höpfingen ab, wobei der Sieg in dieser Höhe nicht dem gesamten Spielverlauf entspricht, aber in den letzten Minuten der Spiele holte „Tauber“ das Quäntchen Vorsprung, das die Siege ausmachte. Die Verzagtheit des Morgens wich der Zuversicht am Nachmittag und gab unmerklich Raum für eine neue Vision: Tabellen-Erster und Aufstieg – dieses oder nächstes Jahr! Eine klare Zielvorgabe steht am Ende dieser siegreichen Begegnung.

 

Auch die U16-Mädels sorgten auf eigenem Platz gegen den TSG TC Neckargemünd/TC Meckesheim für ein ähnlich klares Ergebnis: Tennis-Durchmarsch mit mehreren 6:0-Siegen von Clara Murphy, Melina Ries, Anina Maria Lochner, nur Anna Schmitt verlor. Mit der 3:1 Führung im Rücken und der Zuversicht im Herzen holten Clara/Melina und Anina Maria/Anna souverän ihre Siege, Endstand: 5:1.

 

Herren 1 zog parallel mit den Spielerinnen und siegte gegen den TSV Werbach 1954 1, aber im großen Gegensatz zu den Damen alles mit harten Kämpfen, viel Zittern und einem knappen Ergebnis. In den Einzel waren erfolgreich: Pierre Schmiedecke, Marco Hauser, Axel Vogt und Jochen Häfner. Lukas Fleck und Michael Keim verloren ihre Spiele. Mit 4:2 ging es in die Doppel. Mit den Niederlagen von Vogt/Hofmann und Groß/Keim stand es 4:4, spannender geht es nicht mehr, nach einem Tiebreak im zweiten Satz dominierten schließlich Fleck/Schmiedecke und ließen damit den Sieg von 5:4 in der Tennisanlage Tauberbischofsheim.

 

Im Sieges-Lauf von Tauberbischofsheim wollten auch die Jüngsten (U10 Midcourt) gegen den TSC GB Wertheim 1 nicht als die „Schmuddel-Kinder“ dastehen. Im zweiten Auswärtsspiel holten Silas Amend, Magnus Popp, Julius Hauser, Leni Uhl und Julian Dressner (Doppel) einen 23:9 Sieg. Damit sind die „Tennis-Youngsters“ zurzeit mit 5:1 an der Tabellenspitze.

 

Jung und Alt sind im Siegen vereint: Die „Tennis-Oldest“ (Herren 70) siegten in der 2. Bezirksliga gegen die Spielgemeinschaft TSG TC RW 1925 Walldürn/TC Hardheim. August Horn, Wolfgang Breuer und Klaus Parr gewannen klar ihre Einzel. Karlheinz Münch/Parr drehten einen Rückstand und gewannen dann souverän ihr Spiel, während Eugen Hönninger/Breuer im Match-Tiebreak geschlagen wurden, entscheidend aber ist der Sieg von 4:2 für Tauberbischofsheim.

Kl-Sk

 

Foto:

 


 

Steffi Linhart mit Powerschlag und klarer Richtung

Foto: Klaus Schenck

 

Heiße Tennis-Matchs kompletten Bericht Lesen

11. Juni 2018

des TC Tauberbischofsheim

 

Hitze flimmerte über der Tennis-Anlage in Tauberbischofsheim. Die Sonne knallte, heiß die Gemüter, heiß der Wille zu Sieg und Erfolg, klasse Schläge, dumme Fehler, Freude, Glück, Wut und Selbstbeschimpfungen – typisches „Tennis-Feeling“, nur ein ´paar Grad heißer. Auf den Plätzen mit den geraden Zahlen die 2. Damenmannschaft, auf den anderen die erste Herrenmannschaft und auf der Zuschauerterrasse Fans, Freunde, Familie – in Spannung auf heiße Tennis-Matchs.

 

Der Verein hatte seine weibliche Allzweck-Waffe mobilisiert. Im letzten Jahr noch erfolgreiche U14, in diesem Jahr U16 und noch zweite Damenmannschaft, z.T. aushilfsweise. Es ging gegen die 1. Mannschaft des TC Hainstadt, Jugend gegen Routiniers, wilder Power gegen Tennis-Gelassenheit. Clara Murphy verpennte gleich den ersten Satz, aufgewacht gewann sie den zweiten, und zwar mit gleichem Ergebnis, nur diesmal umgekehrt, - also Match-Tiebreak, jetzt beide voll wach, beide kämpferisch entschlossen, enttäuschend für Clara, 8:10 Niederlage. Melina Ries wollte nicht auf rotem Sand geschmort werden – das kommende Doppel vor Augen haute sie ihren Turbo rein, ratzfatz klar gewonnen. Natascha Müller stürmte sofort siegreich durch den ersten Satz, der zweite ging mit Temperamentsausbrüchen die Tauber ´runter, wieder Match-Tiebreak, daneben: Niederlage. Bei Anina Maria Lochner Frust, vom Platz geputzt im ersten Satz, Widerstand geleistet im zweiten, aber insgesamt verloren. Mit Rückstand von 1:3 ging es in die Doppel: Clara/Anina Maria, hart gekämpft, am Ende klar verloren. Melina/Lucia Frackenpohl-Fuentes (Ersatz für verletzte Natascha) fanden im 1. Satz noch keinen rechten Rhythmus, nachdem sie aber das Gesuchte gefunden hatten, machten die Gegnerinnen keinen Stich mehr, wieder Match-Tiebreak, die mathematische Wahrscheinlichkeit stand gegen Tauber, aber die ausgeruhten, taktisch klug dosierten Kräfte von Melina/Lucia entschieden: endlich ein gewonnenes Tiebreak. Dennoch aber Enttäuschung bei der jugendlichen Damenmannschaft, 2:4 Endergebnis.

 

Die Siegeshoffnungen auf der Zuschauerterrasse ruhten nun auf der ersten Herrenmannschaft im „Lokal-Fight“ gegen den SV Königshofen. Es wurde geklatscht und enttäuscht gestöhnt, gehofft, angefeuert, aber nicht jeder TBB-Jubel beschleunigte die Tennisbälle siegreich für Tauberbischofsheim. Ihre Einzel gewannen: Jochen Häfner, Pierre Schmiedecke und Lukas Fleck, ihre Einzel gaben ab: Axel Vogt, Michael Keim und Marco Hauser. Jetzt schlug die Stunde der TBB-Doppel-Taktik. Nach einer Regenpause war auch der Einzel-Frust weggewaschen, der Siegeswille unverkennbar, eiskalt – trotz Hitze – servierten die Doppel Vogt/Häfner und Schmiedecke/Fleck ihre Gegner ab und holten den 5:4 Sieg für Tauberbischofsheim.

 

Siegreiche Herren beflügeln 1. Damenmannschaft. Diese „schmetterte“ die Külsheimerinnen mit 9:0 vor Ort vom Platz, aber es blieben Respekt und Anerkennung für die jungen und neuen Einsteigerinnen. Die Siegesdamen: Sandra Popp, Claudia Wille, Julia Holzapfel, Stefanie Linhart, Valentina Vogt, Sonja Vogt und Yvonne Hauser.

Nach dem Auftaktsieg gegen Wertheim ging es für die U10 Midcourt nach Lauda, nicht nur ein heißes, sondern auch ein schwieriges Pflaster. Magnus Popp, Julius Hauser, Julian Dressner, Isabella Betz erkämpften sich beim Auswärtsspiel ein Unentschieden, was doch ein kleiner Sieg bedeutet.

 

Die Herren 65 hatten „Revanche in die Tennistaschen gepackt“, als sie in der 1. Bezirksliga den Grün-Weiß Mannheim II empfingen. Die Niederlage vom letzten Jahr vor Augen, den Siegeswillen im Herzen war Power in den Tennisschlägen von Reiner Hammer, August Horn, Gerd Gotthardt, Bernhard Hess, Lothar Döring und Otmar Schäfer, mit 5:1 schon im Einzel alles siegreich geklärt. Leicht beduselt vom Siegesglück gingen unnötig zwei Doppel knapp verloren, aber der 6:3 Sieg glich die 3:6 Niederlage vom Vorjahr aus – die Tenniswelt war wieder in Ordnung.

 

Auch die fünf Jahre älteren Herren (Herren 70) ließen in der 2. Bezirksliga gegen die Spielgemeinschaft TSG DJK RW Handschuhsheim/Heidelberger TC 2 vor heimischem Publikum nichts anbrennen. Mit zackigem Tempo „bedienten“ August Horn, Karlheinz Münch, Wolfgang Breuer und Klaus Parr die Gäste im Einzel mit klaren Niederlagen. Im Doppel riss der Siegesfaden nicht, Horn/Eugen Hönninger und Münch/Breuer machten dort weiter, wo sie bei den Einzel aufgehört hatten: zackigen Siegen. Die Gäste nahmen eine 0:6 Niederlage mit in die Kurpfalz, während Tauberbischofsheim mit guter Ausgangsposition in die restlichen vier Spiele geht.

 

Kl-

 

 

Foto:

Melina Ries – ein Powerpaket beim siegreichen Schnelldurchgang

 

 

Foto: Klaus Schenck

 

Meist Sonnen-Ergebnisse beim TC Tauberbischofsheim kompletten Bericht Lesen

14. Mai 2018

Medenspiele vom 11.-13. Mai 2018

 

 

Tauberbischofsheim stand am Wochenende ganz im Zeichen des weißen Sports: an allen Orten über tausend weiß gewandete Karateka mit meist schwarzem Gürtel. Doch der Weiße Sport fand noch immer auf der Tennisanlage Tauberbischofsheim statt, auch wenn die Kleidung rot-weiß war.

 

Zackiger Start der Herren 1 gegen TC Hardheim 1960 1 auf sechs Plätzen, das Wetter drohte in wenigen Stunden zu kippen. Zackig waren die Einzel dann aber nicht, sondern hart umkämpft mit einem Vorteils-Tick für „Tauber“. Klare Siege für Pierre Schmiedecke und Lukas Fleck. Youngster Eike Hetzel verband jugendliches Durchhaltevermögen mit routinierten Tennis-Schlägen: nächster Sieg! Auch Alexander Hofmann ließ sich nicht lumpen, hängte sich voll rein, kämpfte stark: Sieg Nummer vier! Michael Keim verlor, - nur auf Platz eins wollte das Tennisspiel von Axel Vogt – ganz gegen seine üblichen Turbo-Siege – kein Ende nehmen. Er schaffte es, dass fast alle Einzel-Spieler zu Zuschauern wurden – eine beeindruckende Kulisse, fast wie bei den Tennis Open. Der intensive Wunsch der TBB-Zuschauer, doch endlich ein Erfolgsende dem langen Kampf zu machen, wurde dann zur Vogt-Tennis-Tat, damit war der Gesamtsieg schon vorzeitig gesichert: 5:1. Im Doppel sahnte das routinierte Duo Keim/Groß ab, Schmiedecke/Fleck verloren im 3. Satz/Tiebreak und die Jüngsten im „Tennis-Bunde“, Hetzel/Hofmann, powerten sich in drei Sätzen zum Sieg. Gesamtergebnis: 7:2.

 

Herren 40 setzten auf die biblische Geschichte „David gegen Goliath“. Sie hatten gegen den TC BW 1929 Eberbach 2 alles gegen sich: einen Mann weniger, d.h., ein Einzel und ein Doppel zählten bereits als verloren, Eberbach erster Platz, Eberbach Aufstiegs-Aspirant, man selbst mehrere Plätze darunter, - die Fahrt an den Neckar reine Benzinvergeudung... Doch die fünf „Tauber-Mannen“ erwiesen sich als bibelfest, sie hatten den Ausgang der biblischen Geschichte verinnerlicht: was damals geschah, werden wir heute wiederholen! Axel Vogt im üblichen Turbo-Tempo ersten Sieg eingefahren. Niko Götz hatte zwar nicht das Vogt-Tempo, aber das Vogt-Ergebnis: zweiter Sieg! Harald Hetzel wollte sich zur Sieges-Sonne seiner Vorgänger stellen, baute aber ein wenig Spannung ein: erster Satz klar gewonnen, dann Tiebreak-Krimi 7:6 Sieg! Bernd Pfeilschifter wählte seine eigene Variante: erst knapper Sieg, dann klare Niederlage, dann im Match-Tiebreak 10:7 Sieg! Alexander Gärtner ließ die total verblüfften Eberbacher ein wenig durchatmen, er verlor. Im Einzel führte „Tauber“ 4:2, ein Doppelsieg musste her, dann wäre alles in trockenen Tennis-Tüchern. Taktisch klug wurde das Doppel Vogt/Pfeilschifter auf den Platz geschickt und diese ließen dann nichts mehr „anbrennen“ und holten siegreich mit 6:4 und 6:2 den Gesamtsieg von 5:4. Dass Hetzel/Götz verloren, interessierte keinen mehr. Vor heimischem Publikum lag Eberbach total gebügelt im roten Sand!

 

Genau anders und ein wenig enttäuschend lief es bei den Senioren 65 gegen den aufstrebenden Aufsteiger TC Ladenburg. Bei schwülen Temperaturen wurde heiß gekämpft, drei Einzel erst im Tiebreak entschieden. Die ausgeglichene Bilanz nach der Einzelrunde 3:3 durch die Einzelsieger Reiner Hammer, August Horn und Gerd Gotthard. Im Doppel ein ähnliches Bild: eine Niederlage und ein klarer Sieg durch Gerd Gotthardt/Otmar Schäfer, also 4:4. Spannung, nicht nur Schwüle, lag in der Luft: Das Doppel Reiner Hammer/Bernhard Hess „roch“ zunächst nach Sieg: erster Satz 6:3, im zweiten Satz mehrfach Satz-Führung, am Ende eine 6:7 Niederlage. Im finalen Match-Tiebreak verließ die Kraft die Gäste, Gesamt-Niederlage 4:5, Enttäuschung pur!

 

Eine besondere Aufgabe hatten Damen 1 gegen TSG TC Gerlachsheim/TC Königheim: Was Herren verbocken, müssen Frauen ausbügeln! Letzte Woche verloren Herren 1 4:5 das Heimspiel gegen Gerlachsheim, jetzt war weibliche Ehrenrettung angesagt. Die Ehrenrettung im Herzen, den Schläger im Gepäck rückten Damen 1 im Nachbar-Verein an, den Schläger in der Hand, die Schlagkraft im Arm ging es zur Sache und die wurde knapp – wie bei den Herren. Lara Hucklenbruch, Stefanie Linhart, Melanie Ries gewannen, Sandra Popp, Valentina Vogt und Victoria Vockel verloren, also 3:3. Déjà-vu-Erlebnis, so stand es auch bei den Herren. Und jetzt wird aus dem kleinen Unterschied ein großer: Popp/Hucklenbruch und Linhart/Ries gewannen jeweils ihr Doppel und nahmen den 5:4 Sieg mit nach Hause.

Kl-Sk

 

 

Foto:

Lukas Fleck gab – wie immer – alles.

Foto: Klaus Schenck

 
Treffer 11 bis 20 von 29

TSV-Mitglieder

Roland Düll
Roland Düll
"Ich mag Tennis, weil diesen Sport jeder relativ leicht lernen kann. Ein toller Sport für jedes Alter."
Rudi Hauser
Rudi Hauser
"Mir gefällt Tennis, weil ich diesen Sport inzwischen auch mit meinen Enkelkindern ausüben kann."
Otmar Schäfer
Otmar Schäfer
"Ich spiele Tennis, weil ich neben dem Sport die tolle Gemeinschaft in unserem Verein sehr schätze."
Reiner Hammer
Reiner Hammer
"Ich spiele Tennis, denn aktiv und auch als Zuschauer ist bei diesem Sport immer viel Spannung geboten."
Oskar Fuchs
Oskar Fuchs
"Ich spiele Tennis, weil dies für mich die ideale Sportart ist: Bewegung, Koordination, Fitness."
Jochen Häfner
Jochen Häfner
"Ich spiele Tennis, um meine Fitness beizubehalten. Im Sommer draußen und im Winter in der Halle."