Von sonnig bis wolkig kompletten Bericht Lesen

24. Mai 2017

Medenspiele vom 19. - 21. Mai 2017

 

Ein sonniges Wochenende bedeutet für den Tennisclub Tauberbischofsheim nicht unbedingt durchgehend sonnige Ergebnisse. Seit Jahren gibt es endlich wieder eine Damen-Mannschaft, eine durchdachte Mischung von bewährten und jungen Tennisspielerinnen in der 2. Kreisliga. Auch die innere Harmonie, die gute Stimmung allein erzeugen noch keine guten Ergebnisse – das Wagnis war jedoch allen vorher klar, von daher werden auch die Niederlagen locker weggesteckt, Aufbauphasen sind meist keine Siegesphasen. So verloren Damen 1 gegen den CTF Billigheim 1 mit 6:3. Siegerinnen im Einzel und Doppel: Sandra Popp und Lara Fleck.

Ein wenig spannender machten es die Herren 55 gegen den TC Leutershausen 1, sie schrammten knapp am Sieg vorbei: Das entscheidende Doppel im Match-Tiebreak mit 8:10 verloren und somit insgesamt mit 4:5 hauchdünn den Sieg verpasst. Zuvor stand es nach den Einzeln 3:3 durch Siege von Reiner Hammer, August Horn und Bernhard Hess. Leider konnte dann nur noch das Doppel Gerd Gotthard / Otmar Schäfer, allerdings ebenfalls sehr eng im Match-Tiebreak, 10:8 punkten, während Reiner Hammer / Bernhard Heß nach spannendem Kampf sich geschlagen geben mussten.

Und richtig sonnig war das Ergebnis der Herren 1 gegen den TC Grünsfeld 2, der Sieg ging mit 6:3 an die Tauber.

Auch bei der Jugend ein ähnliches Bild wie bei den Erwachsenen – ein „wechselbewölktes Ergebnis“: Die U14-2 Juniorinnen Nella Metzger, Mia Dietz, Emilia Hauser, Enna Kungl – teilweise noch Tennis-Küken im Wettkampf-Geschehen – hatten gegen die jugendlichen Routiniers aus Assamstadt null Chancen, 6:0 das Ergebnis, was jedoch der Tennis-Begeisterung keinen Abbruch tut.

Dafür punkteten die „Sonnenkinder“ des Vereins: Tauberluft in der Lunge, Entschlossenheit im Herzen, Powerschläge im Arm – die Juniorinnen U14-1 putzten die Mädels des 1.TC RW Wiesloch 1 mit einem 6:0 vom Platz. Das klare Ergebnis täuscht. Clara Murphy machte langen Prozess: 2,5 Stunden, deutlichen Rückstand gedreht und erst dann als Siegerin vom Platz. Melina Ries, Natascha Müller und Anina-Maria zogen ihr Tennis-Ding durch – klare Siegesangelegenheit. Im Doppel von Natascha Müller und Romy Wenzel wurde es nochmals spannend, die Entscheidung fiel erst in einem mächtig umkämpften dritten Satz. Ein motivierender Auftakt für Romy, sie half von der 2. Mannschaft aus und schnupperte erstmals die Luft der ersten – und das gleich mit einem Sieg.

 

 


 

Siegerin im Spiel, Stütze im Verein: Sandra Popp

Foto: Klaus Schenck

 

Termine und Mitteilungen kompletten Bericht Lesen

18. Mai 2017

Saison 2017

 

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Ausflug zum Mercedes-Cup in Stuttgart kompletten Bericht Lesen

18. Mai 2017

am Samstag, 10.Juni 2017

 

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Nur wer die Jugend würdigt, wird sie gewinnen kompletten Bericht Lesen

15. Mai 2017

Mannschaftsspiele vom Wochenende 12. - 14. Mai 2017

 

„Nur wer die Jugend würdigt, wird sie gewinnen!“ Diese Devise lebt der Tennisclub Tauberbischofsheim. Zum ersten Mal treten die U14-2 Juniorinnen bei Medenspielen (2. Bezirksliga) an, während die U14-1 „Mädels“ bereits in die 1. Bezirksliga aufgestiegen sind. Von den U14-2 Juniorinnen spielen manche erst seit einem Jahr Tennis. Das Jugend-Engagement des Clubs, die Offenheit des Vereins und die eigene Begeisterung für die Mannschaft, für das gemeinsame Kämpfen – zurzeit eher noch das gemeinsame Verlieren – schweißt Rommy Wenzel, Enna Kungl, Nella  Metzger, Mia Dietz und Carolina Adolf zu einer Gemeinschaft zusammen, die einsteckt, - „auch wenn das mich ein bisschen traurig macht“ (Rommy), mit 6:0 gegen Wertheim zu verlieren -, um dann mit den Erfahrungen von heute die Siege von morgen zu erzielen.

Der Tennisclub setzt auf die Jugend und sie dankt es ihm mit Mut zur Herausforderung, Wegstecken von Niederlagen und Abrufen der eigenen Fähigkeiten. Die U14-1 „Mädels“ haben nicht zum Aufstieg in die 1. Bezirksliga Ja gesagt, um – wie davor – zu  siegen, sie haben Ja gesagt, um in dem Grenzbereich des Möglichen durch starke Gegnerinnen geprüft, gefordert und zu neuen Leistungshöhen geführt zu werden. Clara Murphy, Melina Ries, Natascha Müller und Anina-Maria Lochner haben ihre Chance in Entschlossenheit ergriffen und kämpfend es gegen Heidelberg auf ein 3:3 geschafft, zwei Einzel und ein Doppel gingen auf das TBB-Konto, Gleichstand mit der TSG 78 Heidelberg, auf Augenhöhe mit den großen Clubs Badens, Ermutigung für die weiteren Spiele.

Und auch die Kleinen siegen für den Tennisclub: U9 Midcourt – kleineres Feld – gewann gegen Lauda. Schon nach den Methodikspielen lagen Magnus Popp, Philipp Dethloff, Julius Hauser, Anna-Maria Eisenhauer und Emelie-Marie Grau mit 6:2 in Führung, dann kamen noch vier Einzeln und zwei Doppel: auch dort ließen die Tennis-Kleinen nichts „anbrennen“ und siegten insgesamt mit 20:12. Die Midcourt-Spieler von heute sind die Tennisspieler von morgen – eine zukunftsweisende Club-Strategie.

Bei „Damen 1“ lief es gegen Gerlachsheim/Königheim nicht so gut, 6:3 gingen die Spiele verloren, siegreich waren nur im Einzel Lara Fleck und Nina Warken, im Doppel Sandra Popp und Lara Fleck.

Die „Herren 55“ konnten die erhoffte Siegesserie nicht fortsetzen. Die Gäste aus Neckargemünd/Dilsberg waren in den Einzeln deutlich überlegen. Nur Lothar Döring und Gerd Gotthard steuerten sowohl in ihren Einzeln als auch im Doppel die Punkte zum 3:6 bei.

Aber nicht nur die Jugend kämpft und siegt beim TC Tauberbischofsheim, sondern auch die 1. Herren, sie schlugen Hardheim mit 7:2.

 

 

 

Entschlossenheit in Blick und Schlag: Rommy Wenzel

Foto: Klaus Schenck

 

Von „Blütenträumen“ und „Frostrealität“ kompletten Bericht Lesen

08. Mai 2017

Mannschaftsspiele vom Wochenende 5. - 7. Mai 2017

 

Beim Tennis-Club Tauberbischofsheim reiften insgesamt nicht alle „Blütenträume“, jedoch die für die Herren 55 schon! Bereits zum dritten Mal hatten sie in ihrem Auftaktspiel der neuen Saison den Lokalmatator TSC GB Wertheim 1 als Gegner. In einer sehr fairen und freundschaftlichen Atmosphäre und bei herrlichem Maiwetter war allen Akteuren die Freude auf die nun beginnende Spielrunde anzumerken. In den Einzelspielen gelang es dem gastgebenden TC TBB die Grundlage für den Gesamtsieg zu schaffen, denn man führte schon 4:2.

Reiner Hammer, erstmals an Nummer eins gesetzt, gelang ein knapper Sieg. Nach zwei umkämpften Sätzen 2:6 / 6:4 konnte er durch seine Nervenstärke den Match-Tiebreak klar mit 10:3 für sich entscheiden. Karl-Heinz Engert hatte gegen seinen in Bestform spielenden Gegner mit 2:6 / 0:6 das Nachsehen. August Horn ließ in gewohnter Manier durch sein variables, kluges Spiel seinem Spielpartner keine Chance. Gerd Gotthard überließ seinem aufopferungsvoll kämpfenden Gegner aufgrund seiner technisch überlegenen, ausgereiften Spielweise im ganzen Match mit 6:1 / 6:0 nur ein einziges Spiel. Lothar Döring, seit Jahren ein sicherer Punktegarant, war ebenfalls seinem Gegner in allen Belangen überlegen und kam zu einem ungefährdeten 6:1 / 6:3. Otmar Schäfer wäre es nach engem Kampf im 2. Satz fast gelungen das Match noch zu drehen, am Ende konnte er den 2. Punktgewinn für die Gäste mit 2:6 / 4:6 nicht verhindern.

In den entscheidenden Doppeln waren die Gäste aus Wertheim starke, gleichwertige Gegner. Den wichtigen 5. Punkt für die Heimmannschaft sicherte das Doppel O.Schäfer / F. Amend mit einem nie gefährdeten 6:2 / 6:0. Für Franz Amend war dies in seinem ersten Match für den TC TBB ein sehr gelungener Einstand. Auch das Doppel L. Döring / G. Gotthard trug in einem in weiten Strecken eindeutig überlegenen Match mit 6:2 / 6:4 zum nächsten Punkt für das Heimteam bei. Lediglich das Doppel R. Hammer / A. Horn musste sich mit 4:6 / 1:6 geschlagen geben. So gewannen am Ende die Gastgeber verdient mit 6:3 und behielten wie schon in den Vorjahren die Oberhand gegen die Tennisfreunde aus Wertheim.

Bei den Herren 65 zerstoben die „Blütenträume“ gegen die Spielgemeinschaft Seckach/Osterburken. Nur Reiner Hammer, Karlheinz Münch und Hubert Sax konnten im Einzel gewinnen. Spielstand am Ende 3:6, - nur darf nicht vergessen werden, dass die Herren 65 in der 1. Bezirksliga spielen, was eine große Leistung darstellt.

Die Damen verloren unglücklich mit 5:4 gegen den TC Adelsheim 2, sie hatten am Sieg geschnuppert. Diese komplett neue Mannschaft schöpfte aus der knappen Niederlage Motivation: heute knappe Niederlage heißt morgen knapper Sieg – in dieser Zuversicht verließen die Damen den Platz.

Der TC TBB setzt stark auf die Jugend und das Engagement zahlt sich aus: Midcourt U9 (gemischt) kämpfte gegen TC St. Leon. Die Spielfläche ist deutlich verkleinert, neben Einzel und Doppel gibt es noch Methodik-Spiele, insgesamt können maximal 32 Punkte geholt werden. Magnus Popp, Philipp Delthloff, Julius Hauser und Isabella Betz gewannen mit 22:10 für Tauberbischofsheim.

Nichts für schwache Nerven boten die Mädchen U 14 (2) Enna Kungl, Emilia Hauser, Nella Metzger, Carolina Adolf in der 2. Bezirksliga gegen TC Malsch. Tenniskrimi pur in ihrem allerersten Medenspiel: Von den vier Einzelspielen gingen drei in den Match-Tiebreak, Krimi-Zwischenstand: 2:2. Krimi Fortsetzung: beide Doppel waren ebenfalls sehr umkämpft, beide Siege wanderten dann aber nach Tauberbischofsheim, Endstand: 4:2 für die Spielgemeinschaft TBB/Werbach.

Aus den „Blütenträumen“ der U 14 weiblich 1. Mannschaft wurde „Frost-Realität“ durch die fast täglich trainierenden Juniorinnen der MTG BW Mannheim. Clara Murphy, Melanie Ries, Natascha Müller und Anina-Maria Lochner konnten dem Power-Tennis noch nicht standhalten und verloren die vier Einzel und zwei Doppel. Die „U14-Mädels“ spielen zum ersten Mal in der 1. Bezirksliga, sie nehmen die Herausforderung bewusst an und aus „verhagelten Blütenträumen“ kann immer noch ein „Sommer-Märchen“ werden.

 

Foto:

 

Lothar Döring (Herren 55) im Sieges-Einsatz für den TC TBB

 

 

Foto: Schenck

 

Low-T-Ball Finale am 29.04.2017 kompletten Bericht Lesen

01. Mai 2017

beim TC Tauberbischofsheim

 

„Big day“ für die sportlichen Grundschulen Distelhausen und Impfingen. Aus hundert Schülerinnen und Schülern der Klassen 1-4 beider Schulen kämpften sich 16 ins Finale des Low-T-Ball-Turniers des Tennisclubs Tauberbischofsheim vor. Die Finalisten traten nach Klassen und Geschlecht getrennt unter der professionellen Organisation und Leitung von Clubtrainer Roland Klug und Sportwart Rudi Hauser gegeneinander an. Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der beste Low-Baller hier im Land? Diese Frage ließ die Wangen glühen, den Siegeswillen wachsen und machte aus den Kleinen ganz große Kämpfer. Low-T-Ball ist eine Tennisvorstufe, an der sogar Dreijährige teilnehmen können. Ein weicher Ball muss unter einer Holzlatte durchgeschlagen werden, also umgekehrt wie beim Tennis. Die Schlagtechnik der Kleinen ist jedoch vom Ansatz her identisch mit einem Top-Spin der Großen, einer aufwärts Bewegung, um so den weichen Ball flach zu halten, damit er nicht über die Holzlatte fliegt.

Diese Tennisvorstufe ist im Norden Deutschlands weit verbreitet, nun schwappt die Sportart der Kleinen auch in den Süden und der Tennisclub Tauberbischofsheim nimmt die Welle auf, wird engagiert zum Wellenkamm und fordert Jahr für Jahr im dreistelligen Bereich an Grundschulen die Schüler und verhilft ihnen so zu Koordination, Motorik und Freude.

… Und das Spieglein an der Wand antwortete – getrennt nach Geschlecht und Klasse: „Jungs: Iyad German Seleem (1.), Vitus Klebes (2.), Magnus Popp (3.), Jannis Gagalick (4.). Mädchen: Maria Winkler (1.), Fabia Hepp (2.), Isabella Betz (3.) und Maria Wenzel (4.).“

 

Magnus, ein Sieger, weiß schon gekonnt zu punkten:

 

 

Keine TBB-Open in diesem Jahr kompletten Bericht Lesen

01. Mai 2017

Die TBB-Open fallen dieses Jahr aus

 

„Mensch, ich freue mich wieder auf eure TBB-Open an Pfingsten!“ So wird das eine oder andere Mitglied des Tennisclubs Tauberbischofsheim angesprochen. Die Antwort ist überall die gleiche: „Sie finden dieses Jahr nicht statt!“ Der alte Vorstand des Clubs hat beschlossen, dieses Jahr zu pausieren. Der Hauptgrund ist der Zeitpunkt „Pfingsten“. In den letzten Jahren mauserte sich diese Zeit immer stärker zur Hauptferienzeit, in der die Zuschauer fehlen und die Spieler bei anderen Turnieren verpflichtet sind. Was vor über 22 Jahren mit einer dreistelligen Spielerzahl begann, tröpfelte im letzten Jahr mit 14 Spielern vor sich hin. Der Riesenaufwand für den Verein – vom Engagement, aber auch vom Finanziellen – steht in keinem sinnvollen Verhältnis mehr zu Zuschauerzahl und Spielern.

Aufgeschoben heißt nicht aufgehoben, pausieren heißt nicht vom Platz geputzt! Darauf legt der neue Vorstand großen Wert. Möglicherweise finden 2018 die 23. TBB-Open auf der Anlage des Tennisclubs Tauberbischofsheim statt, auf jeden Fall nicht an Pfingsten. Und dann kann es wieder heißen: „Mensch, ich freue mich wieder auf eure TBB-Open! Und wann sind sie?“ Der genaue Zeitpunkt wird dann – falls sie stattfinden sollten - rechtzeitig Mitgliedern, Spielern und Interessierten mitgeteilt.

 

Der letztjährige Sieger bei den TBB-Open in voller Aktion:

 

 

Saison-Opening-Party kompletten Bericht Lesen

11. April 2017

am 30. April 2017

 

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Nach Neuwahlen ... kompletten Bericht Lesen

18. März 2017

Tennis-Club Tauberbischofsheim mit anpackender Vorstandschaft

 

Der Traum vieler Vereine wurde beim Tennis-Club Tauberbischofsheim Realität: Abteilungsleiter Roland Düll „rief“ und im Clubheim in der Vitryallee drängten sich die Mitglieder an allen verfügbaren Tischen, - Alt und Jung (!), Anfänger, Fortgeschrittene und Tennis-Routiniers, viele Unterschiede, ein Geist: das ist unser Club, wir wollen ´was bewegen!

Roland Düll skizzierte das zurückliegende Jahr, der rote Faden seiner Ausführungen war der Dank, Dank für das Engagement im Vorstand, bei der Platzpflege, im Clubhaus, bei der „TBB-Open“,  beim Kinderprogramm…, ein aktives Club-Leben spiegelte sich in seinen Ausführungen.

Finanzvorstand Otmar Schäfer gab einen klaren Überblick über die Finanzen, alles im grünen Bereich, das große Engagement für Kinder und Jugendliche knabbere ein wenig an der Kasse, wobei jeder sich im Klaren war, dass das Geld für den Nachwuchs gut angelegt ist. Kassenprüfer Hubert Sax und Karlheinz Münch lobten die Übersichtlichkeit in den Finanzen und fanden keinerlei Beanstandungen.

Dann wurde der Ball Rudi Hauser, Sportvorstand und zusammen mit seiner Familie Säule des Tennisclubs, zugespielt. Leicht entschuldigend verwies Rudi darauf, für den Sportbericht ziemlich Zeit zu brauchen, „aber der Tennis-Sport ist ja auch unser Zentrum!“ Wenn die Zahl der Mannschaften ein Indikator für Power im Verein ist, dann wurde beim Tennis-Club im letzten Jahr schwer gepowert, aus fünf Mannschaften wurden dank vielen Kinder- und Jugendmannschaften dreizehn, z.T. als Spielgemeinschaften mit Werbach. Die Zukunfts-Strategie mit Kindern und Jugendlichen wird mit Kreativität, Entschlossenheit und Engagement in begeisternden Events umgesetzt: Low-T-Turniere mit Grundschulen, Kooperation mit dem Matthias-Grünewald-Gymnasium in Form einer Tennis-AG, viele Aktionen mit der Tauber-Franken-Tennis-Schule, Eltern-Kind-Turnier, Sporttage mit Schulen. Die Club-Strategie ist einfach, fordert aber viel Einsatz: „Wenn die Kinder nicht zu uns kommen, gehen wir zu ihnen und nehmen sie mit in unsere Tenniswelt – in Sporthallen, auf die Anlage…!“ Die Events umfassen Schülerzahlen im dreistelligen Bereich. „Nicht immer darauf spicken, wie viele schlussendlich für den Verein bleiben, sondern erst ´mal begeistern, etwas bieten und dann der Engagement-Saat vertrauen!“ Und wenn man an die voll besetzten Tische der Mitgliederversammlung schaute, spürte man: hier geht schon eine Saat auf!

Gleich einem guten Hausherrn regelte Düll sein „Club-Erbe“. Alle Positionen wurden umsichtig besetzt, eine kluge Mischung aus Erfahrenen und Neulingen, wobei diese mit Sven Weinig, Harald Hetzel und Axel Vogt die Führungsspitze bilden: Innovation in stabilen Strukturen, Kreativität und Gewachsenes als Einheit, weniger ein „Yes, I can“, mehr ein „Yes, we do“ – das „Wir“ dominiert und das „Tun“. Schon kurz nach der einstimmigen Wahl aller Vorstandsmitglieder plus zusätzlichen Beisitzer sah man sie in enger Runde beieinander stehen, die Handys flackernd in der Hand, in Terminkalendern blätternd und schon war der erste Termin ausgemacht – Vorfreude auf die gemeinsame Aufgabe als einendes Band.

Die Zukunft des Clubs liegt in Händen folgender Vorstandsmitglieder: Sven Weinig (1. Vorsitzender), Harald Hetzel (2. Vorsitzender), Axel Vogt (Sportvorstand), Ilona Hetzel (Schatzmeister), Otmar Schäfer (Beisitzer Finanzvorstand), Klaus-Bruno Fleck (Technik + Platzverantwortung), Rudi Hauser (Sportwart), Lukas Fleck (Jugendwart), Klaus Schenck (Pressewart), Julia Vogt (Schriftführer), Sandra Popp (Clubhaus), Alexander Hofmann (Beisitzer Jugendsport), Claudia Wölpper-Murphy (Beisitzer Kindersport), Beisitzer: Bernd Pfeilschrifter, Alexander Gärtner, Martin Krupp.

Bevor der gemütliche Teil begann, stellte TSV-Vorsitzender Rüdiger Paul seine Schwerpunkte in der Trainerausbildung dar und beglückwünschte den Verein zu seiner intensiven Kinder- und Jugendarbeit. Der neue Abteilungsleiter Weinig dankte dem alten Vorstand mit einem Wein-Präsent.

Quo vadis, Tennis-Club? Wohin gehst du, Tennis-Club? Nach dieser Mitglieder-Versammlung und der freudig anpackenden neuen Führungsmannschaft lautet die klare Antwort: in eine gute Zukunft!

Kl-Sk

 

 

Einladung zur Mitgliederversammlung kompletten Bericht Lesen

03. Januar 2017

am Donnerstag, 9. März 2017

 

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TSV-Mitglieder

Otmar Schäfer
Otmar Schäfer
"Ich spiele Tennis, weil ich neben dem Sport die tolle Gemeinschaft in unserem Verein sehr schätze."
Oskar Fuchs
Oskar Fuchs
"Ich spiele Tennis, weil dies für mich die ideale Sportart ist: Bewegung, Koordination, Fitness."
Jochen Häfner
Jochen Häfner
"Ich spiele Tennis, um meine Fitness beizubehalten. Im Sommer draußen und im Winter in der Halle."
Reiner Hammer
Reiner Hammer
"Ich spiele Tennis, denn aktiv und auch als Zuschauer ist bei diesem Sport immer viel Spannung geboten."
Rudi Hauser
Rudi Hauser
"Mir gefällt Tennis, weil ich diesen Sport inzwischen auch mit meinen Enkelkindern ausüben kann."
Roland Düll
Roland Düll
"Ich mag Tennis, weil diesen Sport jeder relativ leicht lernen kann. Ein toller Sport für jedes Alter."
Karl-Heinz Engert
Karl-Heinz Engert
"Ich spiele Tennis, weil es sehr schön ist, mit vielen Freuden und Bekannten spielen zu dürfen."