Clubmeisterschaften 2017 kompletten Bericht Lesen

25. September 2017

am 23. September

 

Clubmeisterschaft zwischen Kampf und Spaß


Clubmeisterschaften im Tennis – die heilige Kuh mancher Vereine und am Ende Rivalität, Zank und Zerwürfnisse. Der Tennisclub Tauberbischofsheim tickt anders, wirbt nach außen anders und wächst deshalb im Vergleich zu anderen Vereinen mächtig. Die sportlichen Erfolge in der zurückliegenden Saison sind nicht sensationell, die deutlich gesteigerte Zahl der gemeldeten Mannschaften schon. Es ist dies der Weg des sportlich Gemeinsamen, des menschlich Offenen, des Freudigen, was beim Betreten der Anlage alte und neue Mitglieder spüren, was wiederum andere anzieht, sich für diesen Verein zu interessieren, einen Eintritt in Erwägung zu ziehen. Werbung durch ein lebendiges Clubleben, was integriert und schon fast etwas von einer Tennis-Familie atmet, spürbar bei der Clubmeisterschaft, erfahrbar bei der Saison-Abschlussparty.

 

Schon die Wettkampfbedingung der Clubmeisterschaft stellte die Tennis-Freude in den Mittelpunkt und nicht das Tennis-Ergebnis. Aus 36 Meldungen wurden 18 Doppel. Es gab zwei Töpfe, einen stärkeren und einen schwächeren nach Einschätzung vom Vorstand und von Turnierleiter Rudi Hauser, aus beiden Töpfen wurden die Doppel zugelost. Allein dies nimmt den Charakter der Verbissenheit, sorgt für ein „gegenseitiges Durchmischen“ und stellt den Spaß ins Zentrum, die Freude, auch unter eher zufälligen Doppelbildungen sein Bestes zu geben, sich ´reinzuhängen, zu kämpfen und, wenn es dann nicht wunschgemäß lief, zu lachen.

 

Das Lieblingsdoppel des Vereins war das des Tennis-Vorsitzenden Sven Weinig zusammen mit Sandra Popp. Das Endspiel gegen Fabian Baumeister und Jochen Dietz spiegelte die lockere und doch sportlich kämpferische Einstellung dieses Vereins wider. Auf dem roten Sand wurde sich nichts geschenkt, auf der Terrasse saß eng gedrängt die Tennis-Fan-Gemeinde, teilweise noch direkt am Zaun außerhalb. Kommentare, Anfeuerungen, Applaus, dann wieder konzentrierte Ruhe, Tennis-Endkampf pur und doch wieder anders: entspannter, lockerer, ungewöhnlich viel Lachen – auf dem Platz und bei den Zuschauern. Publikumslieblinge sind nicht unbedingt die geborenen Sieger, Dietz/Baumeister machten das Rennen.

 

Ein Verein, der sich so die Jugendförderung auf die Fahne geschrieben hat wie der Tennis-Verein, würdigt seine Kinder und Jugendliche mit einer eigenen Meisterschaft, bei der sich Victor Dethloff/Magnus Popp gegen Emilia Hauser/Paul Wenig durchsetzten. Und das Ende der Saison machte nicht die gelungene Abschluss-Party, sondern einen Tag später die U9-Midcourt-Mannschaft mit Methodik-Spielen, Einzeln und Doppeln, - aber keine Chance gegen die extrem starke Mannschaft aus Walldorf, aber am Ende Vize-Bezirksmeister.

 

Das Abschluss-Foto zeugt von der Sport-Haltung des Vereins. Alle Mitspielerinnen und Mitspieler kamen aufs Foto. In der vordersten Reihe Hundedame „Brooksy“, die während der Clubmeisterschaft die gespürte Streichelmeisterschaft genoss, dies zerstob jeden sportlichen Bierernst, es symbolisierte Freude, Spaß und eine Portion Lockerheit – das Rezept des Vereins, die Rezeptur dieser Clubmeisterschaft.

 

Kl-Sk

 

Teilnehmerbild siehe Gallerie

 

Herren 1 kompletten Bericht Lesen

18. Juli 2017

Meister der 1. Kreisliga

 

Kurz, knapp, klar: „Wir sind Meister!“ So jubeln vom Tennisclub Tauberbischofsheim Pierre Schmiedeke, Lukas Fleck, Michael Keim, Markus Groß, Heiko Schmitt und Alexander  Hofmann. Ungeschlagen in der Kreisliga mit stetem Ziel nach oben – erfolgshungrig, erfolgsorientiert, erfolgreich: TSV Werbach 1954 2 mit 7:2 geschlagen. Alexander Hofmann auf Touren: ersten Sieg im Einzel eingefahren, hart umkämpft, aber siegreich abgeschlossen. Nach 4:2 in den Einzeln war Tauber so richtig in Form und ließ bei den drei Doppeln nichts mehr anbrennen, Durchmarsch zum Erfolg. Nächste Sprosse der Tennisleiter nach all den Siegen der letzten Wochen: 2. Bezirksklasse.

 

Siegreich auch die Herren 40, ihr kurz, knapp, klar: „Endlich einen Saison-Sieg!“ Ein wenig verhaltener folglich der Jubel bei Alexander Mauder, Michael Keim, Eberhard Mohr, Klaus-Bruno Fleck, Bernd Pfeilschifter und Sven Weinig, wobei Mohr und Weinig es richtig spannend machten, dritter Satz, Tiebreak, Sieg! So wurde der TC Bödigheim 1 mit 6:3 geschlagen und dies dann auch gebührend gefeiert.

 

Bei den Mädels der U14-2 sah es nicht so rosig aus: 1:5 gegen Mannheim. Carolina Adolf, Mia Dietz, Nella Metzger und Romy Wenzel waren an Niederlagen gewöhnt, aber jede Niederlage atmet noch immer einen Hauch der Enttäuschung, an den man sich nicht so recht gewöhnt. Neben der Niederlage gab es aber für Carolina einen persönlichen Sieg, sie gewann ihr Einzel. Ihr Strahlen änderte nicht die Gesamtniederlage, aber machte sie doch einen Tick erträglicher.

 

Lukas Fleck in Aktion

 

 

Foto: Klaus Schenk

 

Tennis - Prägung fürs Leben kompletten Bericht Lesen

11. Juli 2017

Spiele vom Wochenende 8./9. Juli 2017

 

Die Zuschauerplattform dicht belegt, auch am Gitter standen sie: Papas, Mamas, Tanten, Omas. Weder gab es geheime Tennis-Open, noch kamen Kerber, Haas oder Federer, es standen die Tennis-Minis U9-Midcourt von Tauberbischofsheim und Mosbach (TC GWR Mosbach) auf der Anlage: ermutigende Worte von Mama, strategische Tipps von Papa, Daumendrücken von Oma. Beginn mit Methodik-Spielen, erläutert von Rudi Hauser, die dann aber trotz Erläuterung noch nicht ganz klappten. Aufregung, Begeisterung und lautstarke Anfeuerung. Die „Tennis-Zwerge“ Magnus Popp, Philipp Dethloff, Julius Hauser und Leni Uhl hängten sich voll rein – und verloren. „Methodik-Spiele daneben, beim Tennis-Spiel zeigen wir’s denen“, so machte man sich Mut. Der Midcourt ist ein verkleinertes Tennisfeld, auch ist der Ball deutlich weicher. Neue Chance, neues Glück, doch dieses war den TBB-Minis nicht hold. Fast alle Spiele gingen verloren. Sie mögen „Tennis-Zwerge“ vom Wuchs sein, doch die Tennis-Schläge, die Ballführung atmen schon die zukünftigen Tennis-Cracks, alles vorhanden, nur einen Tick langsamer, dafür emotionaler – schwankend zwischen himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt  - und alles im Schnelldurchgang. Auch wenn Tauber die dritte Niederlage in Folge kassierte, es war eine gegen den Tabellenführer und war schon beim gemeinsamen Mittagessen auf der Anlage vergessen. Doch was unbewusst blieb, war die Lehre fürs Leben: volles Engagement für eine Sache, Durchhalten trotz Rückstand und Wegstecken von Niederlagen. U9-Wettkämpfe sind noch Prägungen fürs Leben, und diese sind bedeutsamer als Niederlagen oder Tennis-Siege.

 

Von diesen Lebensprägungen blieben auch die Mädels der U14-2 mit Romy Wenzel, Emilia Hauser, Carolina Adolf, Enna Kungl und Mia Dietz nicht verschont, sie verloren gegen Altheim mit 1:5. Nur Romy wurde im Matchtiebreak durch ihre Mannschaft angefeuert -  zum Sieg gepowert.

 

Ohne große Lebensprägungen, aber mit einer knappen Niederlage endete der Kampf der Herren 55 gegen den Spitzenreiter TC Weinheim 1. Zur Überraschung aller gewannen Lothar Döring und Bernhard Heß ihre Einzeln, der Rückstand betrug nur 2:4, mit den Doppeln hieß es dann 4:5 und damit Festigung des Platzes im Mittelfeld, während der TC Weinheim 1 ungeschlagen als Sieger der Gruppe aufsteigt.

 

 

 

Julius Hauser startet bei den Methodik-Spielen voll durch.

Foto Klaus Schenck

 

Klar auf Aufstiegskurs kompletten Bericht Lesen

05. Juli 2017

1. Mannschaft schlägt TSV Dittwar mit 8:1

 

Die Sieges-Sonne der ersten Mannschaft des Tennisclubs Tauberbischofsheim stellte alle anderen Mannschafts-Ergebnisse in den Schatten. Lokalgegner TSV Dittwar setzte auf die jungen Wilden, Motto: Was bei Joachim Löw in Russland klappt, funktioniert auch für Dittwar. Nur, der Jugend mag die Zukunft gehören, aber nicht unbedingt die Gegenwart. Alter, Routine und Kampfgeist ließen Tauber nicht alt aussehen, sondern frisch siegen: 8:1 Endstand. Besonders eilig hatte es Jochen Häfner, den Platz abzuziehen, während die anderen Mannschaften gerade ihren zweiten Satz begannen, 6:0, 6:1, Sieg in der Tasche. Ähnlich gnadenlos waren die Siege von Michael Keim und Markus Groß, leicht spannender machten es Pierre Schmiedecke und Lukas Fleck, nur Alexander Hofmann patzte. Mit einem 5:1 ging es in die Doppel, dort wurde gleich weiter gepunktet. Damit ist Tauberbischofsheim Tabellen-Erster und der Aufstieg dürfte schon jetzt gesichert sein.

 

Die Damen 1 standen den Herren nicht nach, nur mit umgekehrtem Vorzeichen, 8:1 gegen TC RW Lauda 1 verloren, es war eine Niederlage mit Ansage, die man folglich locker wegsteckte: Ist die Klatsche noch so groß, wir feiern das ganz famos – Lara Hucklenbruch hatte noch für einen „Ehren-Punkt“ gesorgt und alle waren zufrieden!

 

Der TC Tauberbischofsheim hatte es mit der 8:1, die Herren 65 taten es gegen Vogelstang Mannheim 1 – Tabellenletzter – dank Reiner Hammer, August Horn, Karlheinz Münch, Klaus Parr, Wolfgang Hager, Horn/Münch und Döring/Engert zwar siegreich, aber der Erfolg ändert nichts am Abstieg. Und wie geht es weiter? Herren 70, neue Herren 65? Man wird sehen!

 

Die Mädels U14-1 holten einen Abstauber-Sieg mit 6:0, ohne den Tennisschläger aus der Tasche nehmen zu müssen: Der TC BW Schwetzingen 1 kam nur auf zwei Spielerinnen, in dieser Unterzahl ist kein Wettkampf möglich, also wurde ein 6:0 „eingesackt“. Damit bleibt die Mannschaft in der 1. Bezirksliga, wobei alle Spielerinnen dann aber in der neuen Saison U16 spielen müssen.

 

Auch die Mädels U14-2 kamen auf 6:0 – als Niederlage. Romy Wenzel, Nella Metzger, Carolina Adolf und Enna Kungl gingen gegen die deutlich stärkere Mannschaft aus Neckargemünd/Meckesheim unter.

 

Die Jungen und Mädchen Midcourt U9 mussten gegen den TC Mühlhausen 1 getröstet werden, sie brachten die zweite Niederlage mit nach Hause.

 

Licht und Schatten für die verschiedenen Mannschaften kompletten Bericht Lesen

27. Juni 2017

Herren 55 sicherten sich den Klassenerhalt

 

Die Sonne knallte vom Himmel. Die meisten Spielerinnen und Spieler des Tennisclubs Tauberbischofsheim wären gerne baden gegangen, was dann aber mehrere Mannschaften - trotz Widerstand - in Blick auf die Ergebnisse taten, letztendlich sind Siege und Niederlagen gleichmäßig verteilt.

 

Den größten Triumph erzielten Herren 55 in einem Nachholspiel gegen den Tabellenführer TC Waldbrunn 1988, das Siegesergebnis: 6:3 und damit Klassenerhalt in der 2. Bezirksliga. August Horn, Gerd Gotthardt, Bernhard Hess und Lothar Döring gewannen ihre Einzel, Reiner Hammer und Karlheinz Engert verloren sie. Das entscheidende Doppel erkämpften August Horn/Otmar Schäfer mit 6:3 und 7:6, Gerd Gotthardt/Lothar Döring zogen gewohnt auf ihrer Siegesstraße. Interner Mannschaftskommentar: "Wären wir immer in dieser Bestbesetzung angetreten, wäre in der Saison deutlich mehr drin gewesen!"

 

Die Siegesmannschaften vom TC Tauberbischofsheim waren alle mit einem 6:3-Erfolg verheiratet. Die 1. Herrenmannschaft machte es gegen die TSG TSC GB Wertheim/SSV Mainperle1 vor, souveräner 6:3 Gewinn. Markus Groß konnte sich gar nicht vom Platz trennen und gewann schließlich im Matchtiebreak mit 18:16.

 

Die Damen 1 müssen sich auch nicht hinter den Herren verstecken, 6:3 Sieg gegen Schloßau. Die Einzel gewannen Sonja Wagner, Valentina Vogt, Lara Hucklenbruch und Sandra Popp. Hucklenbruch/Popp holten dann noch das Doppel, beim zweiten Doppel kam es zur Aufgabe. Resümee: Gleiches Niveau, super Begegnung: Tauberbischofsheim Nase immer vorn.

 

Tauberbischofsheim hat es mit 6:3-Ergebnissen, nur diesmal gegen den TC Tauberbischofsheim. Bei den Herren 40 machten es in den Einzeln Heiko Schmitt und Eberhard Mohr richtig spannend, beide hatten einen Matchball gegen sich und dann wurde dagegen gehalten, was "das Zeug hält", kein Spiel mehr abgegeben, Hitze-Power-Tennis pur. Auch wenn die Mannschaft gegen die TSG TC SW Adelsheim/TC Sennfeld mit 3:6 verlor, gefeiert wurde, es war das beste Ergebnis der Saison.

 

Die Herren 65 schauten gegen den Tabellenzweiten SVK Sandhofen 1 mit 3:6 "in die Röhre". Nur den Doppeln Karl-Heinz Münch/Klaus Parr und Lothar Döring/Otmar Schäfer gelang eine Ergebnisverbesserung, die Entscheidung gegen Tauber fiel schon in den Einzeln. So warten die Herren 65 weiter auf einen Sieg.

 

Aber auch die Jugend konnte in den "Hitze-Schlachten" keine "heißen Siege" nach Tauberbischofsheim holen. Juniorinnen U14-1 in Plankstadt und Juniorinnen U14-2 gegen Bammental/Gaiberg verloren, wobei sich Enna Kungl (U14-2) mit 2,5 Stunden nicht nur als sehr "hitzebeständig" erwies, sondern auch als siegreich. An der deutlichen Niederlage änderte das aber nichts.

 

Die großen Erwartungen der Minis des Vereins - U9-Midcourt - zerschmolzen in der Gluthitze, nur Magnus Popp siegte, ansonsten kassierte die gemischte U9-Mannschaft ihre erste Niederlage.

 

 

Otmar Schäfer in Aktion

 

Regelung Arbeitsstunden kompletten Bericht Lesen

02. Juni 2017

Stand Juni 2017

 

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Von sonnig bis wolkig kompletten Bericht Lesen

24. Mai 2017

Medenspiele vom 19. - 21. Mai 2017

 

Ein sonniges Wochenende bedeutet für den Tennisclub Tauberbischofsheim nicht unbedingt durchgehend sonnige Ergebnisse. Seit Jahren gibt es endlich wieder eine Damen-Mannschaft, eine durchdachte Mischung von bewährten und jungen Tennisspielerinnen in der 2. Kreisliga. Auch die innere Harmonie, die gute Stimmung allein erzeugen noch keine guten Ergebnisse – das Wagnis war jedoch allen vorher klar, von daher werden auch die Niederlagen locker weggesteckt, Aufbauphasen sind meist keine Siegesphasen. So verloren Damen 1 gegen den CTF Billigheim 1 mit 6:3. Siegerinnen im Einzel und Doppel: Sandra Popp und Lara Fleck.

Ein wenig spannender machten es die Herren 55 gegen den TC Leutershausen 1, sie schrammten knapp am Sieg vorbei: Das entscheidende Doppel im Match-Tiebreak mit 8:10 verloren und somit insgesamt mit 4:5 hauchdünn den Sieg verpasst. Zuvor stand es nach den Einzeln 3:3 durch Siege von Reiner Hammer, August Horn und Bernhard Hess. Leider konnte dann nur noch das Doppel Gerd Gotthard / Otmar Schäfer, allerdings ebenfalls sehr eng im Match-Tiebreak, 10:8 punkten, während Reiner Hammer / Bernhard Heß nach spannendem Kampf sich geschlagen geben mussten.

Und richtig sonnig war das Ergebnis der Herren 1 gegen den TC Grünsfeld 2, der Sieg ging mit 6:3 an die Tauber.

Auch bei der Jugend ein ähnliches Bild wie bei den Erwachsenen – ein „wechselbewölktes Ergebnis“: Die U14-2 Juniorinnen Nella Metzger, Mia Dietz, Emilia Hauser, Enna Kungl – teilweise noch Tennis-Küken im Wettkampf-Geschehen – hatten gegen die jugendlichen Routiniers aus Assamstadt null Chancen, 6:0 das Ergebnis, was jedoch der Tennis-Begeisterung keinen Abbruch tut.

Dafür punkteten die „Sonnenkinder“ des Vereins: Tauberluft in der Lunge, Entschlossenheit im Herzen, Powerschläge im Arm – die Juniorinnen U14-1 putzten die Mädels des 1.TC RW Wiesloch 1 mit einem 6:0 vom Platz. Das klare Ergebnis täuscht. Clara Murphy machte langen Prozess: 2,5 Stunden, deutlichen Rückstand gedreht und erst dann als Siegerin vom Platz. Melina Ries, Natascha Müller und Anina-Maria zogen ihr Tennis-Ding durch – klare Siegesangelegenheit. Im Doppel von Natascha Müller und Romy Wenzel wurde es nochmals spannend, die Entscheidung fiel erst in einem mächtig umkämpften dritten Satz. Ein motivierender Auftakt für Romy, sie half von der 2. Mannschaft aus und schnupperte erstmals die Luft der ersten – und das gleich mit einem Sieg.

 

 


 

Siegerin im Spiel, Stütze im Verein: Sandra Popp

Foto: Klaus Schenck

 

Termine und Mitteilungen kompletten Bericht Lesen

18. Mai 2017

Saison 2017

 

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Ausflug zum Mercedes-Cup in Stuttgart kompletten Bericht Lesen

18. Mai 2017

am Samstag, 10.Juni 2017

 

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Nur wer die Jugend würdigt, wird sie gewinnen kompletten Bericht Lesen

15. Mai 2017

Mannschaftsspiele vom Wochenende 12. - 14. Mai 2017

 

„Nur wer die Jugend würdigt, wird sie gewinnen!“ Diese Devise lebt der Tennisclub Tauberbischofsheim. Zum ersten Mal treten die U14-2 Juniorinnen bei Medenspielen (2. Bezirksliga) an, während die U14-1 „Mädels“ bereits in die 1. Bezirksliga aufgestiegen sind. Von den U14-2 Juniorinnen spielen manche erst seit einem Jahr Tennis. Das Jugend-Engagement des Clubs, die Offenheit des Vereins und die eigene Begeisterung für die Mannschaft, für das gemeinsame Kämpfen – zurzeit eher noch das gemeinsame Verlieren – schweißt Rommy Wenzel, Enna Kungl, Nella  Metzger, Mia Dietz und Carolina Adolf zu einer Gemeinschaft zusammen, die einsteckt, - „auch wenn das mich ein bisschen traurig macht“ (Rommy), mit 6:0 gegen Wertheim zu verlieren -, um dann mit den Erfahrungen von heute die Siege von morgen zu erzielen.

Der Tennisclub setzt auf die Jugend und sie dankt es ihm mit Mut zur Herausforderung, Wegstecken von Niederlagen und Abrufen der eigenen Fähigkeiten. Die U14-1 „Mädels“ haben nicht zum Aufstieg in die 1. Bezirksliga Ja gesagt, um – wie davor – zu  siegen, sie haben Ja gesagt, um in dem Grenzbereich des Möglichen durch starke Gegnerinnen geprüft, gefordert und zu neuen Leistungshöhen geführt zu werden. Clara Murphy, Melina Ries, Natascha Müller und Anina-Maria Lochner haben ihre Chance in Entschlossenheit ergriffen und kämpfend es gegen Heidelberg auf ein 3:3 geschafft, zwei Einzel und ein Doppel gingen auf das TBB-Konto, Gleichstand mit der TSG 78 Heidelberg, auf Augenhöhe mit den großen Clubs Badens, Ermutigung für die weiteren Spiele.

Und auch die Kleinen siegen für den Tennisclub: U9 Midcourt – kleineres Feld – gewann gegen Lauda. Schon nach den Methodikspielen lagen Magnus Popp, Philipp Dethloff, Julius Hauser, Anna-Maria Eisenhauer und Emelie-Marie Grau mit 6:2 in Führung, dann kamen noch vier Einzeln und zwei Doppel: auch dort ließen die Tennis-Kleinen nichts „anbrennen“ und siegten insgesamt mit 20:12. Die Midcourt-Spieler von heute sind die Tennisspieler von morgen – eine zukunftsweisende Club-Strategie.

Bei „Damen 1“ lief es gegen Gerlachsheim/Königheim nicht so gut, 6:3 gingen die Spiele verloren, siegreich waren nur im Einzel Lara Fleck und Nina Warken, im Doppel Sandra Popp und Lara Fleck.

Die „Herren 55“ konnten die erhoffte Siegesserie nicht fortsetzen. Die Gäste aus Neckargemünd/Dilsberg waren in den Einzeln deutlich überlegen. Nur Lothar Döring und Gerd Gotthard steuerten sowohl in ihren Einzeln als auch im Doppel die Punkte zum 3:6 bei.

Aber nicht nur die Jugend kämpft und siegt beim TC Tauberbischofsheim, sondern auch die 1. Herren, sie schlugen Hardheim mit 7:2.

 

 

 

Entschlossenheit in Blick und Schlag: Rommy Wenzel

Foto: Klaus Schenck

 
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TSV-Mitglieder

Rudi Hauser
Rudi Hauser
"Mir gefällt Tennis, weil ich diesen Sport inzwischen auch mit meinen Enkelkindern ausüben kann."
Otmar Schäfer
Otmar Schäfer
"Ich spiele Tennis, weil ich neben dem Sport die tolle Gemeinschaft in unserem Verein sehr schätze."
Roland Düll
Roland Düll
"Ich mag Tennis, weil diesen Sport jeder relativ leicht lernen kann. Ein toller Sport für jedes Alter."
Oskar Fuchs
Oskar Fuchs
"Ich spiele Tennis, weil dies für mich die ideale Sportart ist: Bewegung, Koordination, Fitness."
Jochen Häfner
Jochen Häfner
"Ich spiele Tennis, um meine Fitness beizubehalten. Im Sommer draußen und im Winter in der Halle."
Karl-Heinz Engert
Karl-Heinz Engert
"Ich spiele Tennis, weil es sehr schön ist, mit vielen Freuden und Bekannten spielen zu dürfen."
Reiner Hammer
Reiner Hammer
"Ich spiele Tennis, denn aktiv und auch als Zuschauer ist bei diesem Sport immer viel Spannung geboten."